Fachartikel

Advertorial: Monitoring: Den Überblick behalten – auch bei sehr großen IT-Umgebungen

Bei der Überwachung großer IT-Umgebungen stehen Systemadministratoren vielfältigen Herausforderungen gegenüber: Oft ist die Infrastruktur über mehrere Standorte verteilt, sie haben wahrscheinlich Hunderte oder sogar Tausende von Geräten zu überwachen und in der Regel sind mehrere Monitoring-Lösungen und Hardware unterschiedlicher Hersteller im Einsatz. Wie sollen Admins hier den Überblick behalten?
Größere IT-Umgebungen erzeugen höhere Belastungen für Monitoring-Lösungen, denn Performance-Probleme können verfälschte Überwachungsergebnisse verursachen. Das wiederum erhöht das Risiko von Fehlern und Ausfällen. Dabei laufen viele große IT-Umgebungen nicht in einem einzigen Netzwerk, sondern setzen sich aus mehreren geschlossenen Netzwerken zusammen.

Zusätzlich verfügen viele Geräte im Netzwerk über eigene Dashboards, sodass Admins oft an unterschiedlichen Orten nachsehen müssen, wenn sie Fehler beheben oder Leistungsdiagnosen durchführen wollen.

Ob kleines oder großes Netzwerk: Die Monitoring-Prinzipien bleiben gleich
Die Prinzipien eines guten Monitorings sind für große IT-Umgebungen meist die gleichen wie für kleine bis mittelgroße:

  • Der Admin muss Alarme und Benachrichtigungen erhalten, wenn Werte bestimmte Schwellenwerte erreichen.
  • Alle Informationen müssen an einem Ort einsehbar sein.
  • Speziell für größere Umgebungen muss sichergestellt sein, dass die eingesetzte Monitoring-Lösung skalierbar ist.
Paessler PRTG Enterprise Monitor wurde speziell für die Überwachung großer IT-Infrastrukturen entwickelt und bringt ein leistungsstarkes Dashboard mit, um einen Überblick über die gesamte Infrastruktur zu erhalten.

Vertikal und horizontal skalieren
Um eine große IT-Umgebung zu überwachen, ist die Skalierbarkeit der Monitoring-Lösung von Bedeutung. PRTG Enterprise Monitor bietet dem Systemadministrator hier zwei Wege an:

Vertikale Skalierung und horizontale Skalierung. Bei einer vertikalen Skalierung wird so viel wie möglich über einen einzelnen PRTG Server gemonitort. Dies ist einfach durchführbar und die bevorzugte Lösung, wenn bis zu 1.000 Geräte überwacht werden sollen.

Bei der horizontalen Skalierung arbeitet der Admin mit mehreren PRTG Servern parallel. Dies ist der Ansatz für sehr große IT-Umgebungen. Die Infrastruktur wird dabei segmentiert, zum Beispiel geographisch oder nach Funktionen. Jedes Segment wird dann über einen eigenen PRTG Server überwacht. PRTG Enterprise Monitor bietet die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl von PRTG Servern zu nutzen.

All die Daten, die von verschiedenen Geräten abgefragt und aggregiert werden, sind jedoch bedeutungslos, wenn sie nicht in verwertbare Informationen umgewandelt werden können.

PRTG ITOps Board: Alles im Überblick
Um auch sehr große Netzwerke übersichtlich zu halten, hat Paessler ein neues Dashboarding integriert. ITOps Board (exklusiv für PRTG Enterprise Monitor) erweitert das Monitoring Setup um eine serviceorientierte, zentrale Übersicht über mehrere PRTG Server.

Paessler ITOps Board

Einer der wichtigsten Aspekte von ITOps Board ist das Konzept der Business Services. Sie bieten eine strukturiertere Ansicht als Dashboards. Dabei werden Daten zu Zustand und Leistung von Netzwerk-Komponenten nach ihrer Bedeutung für das Unternehmen organisiert.

Der Administrator definiert, welche Dienste für das Unternehmen entscheidend sind, etwa der E-Mail-Anbieter des Unternehmens, ein Lizenzierungssystem oder ein Software-Build-Prozess. Im PRTG ITOps Board können die Daten, die in der Infrastruktur überwacht werden, Business Services zugeordnet werden. So erhält der Admin einen Gesamtüberblick über den Zustand der IT-Infrastruktur und kann Alarme nach bestimmten Kriterien festlegen. Auf diese Weise werden Alarme erheblich reduziert, da sie nur nötig sind, wenn ein Geschäftsprozess gefährdet ist.

Erfahren Sie mehr über PRTG Enterprise Monitor
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie PRTG Enterprise Monitor zur Überwachung großer Infrastrukturen eingesetzt werden kann, lesen Sie auf der Paessler-Webseite weiter.
1.10.2020/Gabriel Fugli, Paessler AG

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