Meldung

Detektiv für Netzwerkgeräte

Wenn Sie regelmäßig informiert sein wollen, wer hinter welcher IP-Adresse im Unternehmensnetzwerk steckt, kann der Einsatz des kostenfreien Tools 'IP Seizer' nicht schaden. Bei dem portablen Programm handelt es sich um einen IP-Scanner, der mit einer schnellen Analyse sämtliche Geräte im lokalen Netz aufspürt und mit den entsprechenden Informationen auflistet. Dies sind unter anderem die IP- und MAC-Adresse sowie der Rechnername beziehungsweise die Domäne.
"IP Seizer" ist ein weiterer wirkungsvoller Vertreter der Disziplin "IP-Adressen-Scannen".
Weiterhin kann "IP Seizer" [1] während des Scanvorgangs alle Adressen anpingen, um sogar Switches, Drucker oder Netzwerkkameras zu ermitteln. Sobald Sie auf einen Eintrag klicken, ruft das Tool falls vorhanden die Adresse eines Webinterfaces im Browser auf. Abschließend steht eine geographische Lokalisierungsfunktion zur Verfügung, um die Region einer externen IP-Adresse herauszufinden. Auf Wunsch lassen sich die Daten exportieren.
6.07.2018/ln

Tipps & Tools

Linux mit WebFAI neu aufsetzen [23.06.2019]

Um Linux auf mehreren Computern von Tuxedo neu auszurollen, liefert der Hersteller eine WebFAI auf einem USB-Stick. Der folgende Tipp zeigt Ihnen was Sie bei der Installation mit WebFAI beachten müssen. Dabei erklären wir auch, wie Sie das benötigte UEFI im Fll von BIOS-Problemen aktivieren. [mehr]

Katze oder Hund? [22.06.2019]

Für Tierliebhaber unter den Admins gibt es jetzt die optimale Lösung zur gleichzeitigen Schonung von Maushand und Nerven. Die Handballenauflage [1] in Form von Hund oder Katze sorgt für ein entspanntes Handgelenk bei der Arbeit am Rechner. Bei wiederkehrenden PC-Problemen lassen sich die Kunststoff-Viecher zudem bedenkenlos kneten, um den Stressabbau zu fördern. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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