Meldung

Detektiv für Netzwerkgeräte

Wenn Sie regelmäßig informiert sein wollen, wer hinter welcher IP-Adresse im Unternehmensnetzwerk steckt, kann der Einsatz des kostenfreien Tools 'IP Seizer' nicht schaden. Bei dem portablen Programm handelt es sich um einen IP-Scanner, der mit einer schnellen Analyse sämtliche Geräte im lokalen Netz aufspürt und mit den entsprechenden Informationen auflistet. Dies sind unter anderem die IP- und MAC-Adresse sowie der Rechnername beziehungsweise die Domäne.
"IP Seizer" ist ein weiterer wirkungsvoller Vertreter der Disziplin "IP-Adressen-Scannen".
Weiterhin kann "IP Seizer" [1] während des Scanvorgangs alle Adressen anpingen, um sogar Switches, Drucker oder Netzwerkkameras zu ermitteln. Sobald Sie auf einen Eintrag klicken, ruft das Tool falls vorhanden die Adresse eines Webinterfaces im Browser auf. Abschließend steht eine geographische Lokalisierungsfunktion zur Verfügung, um die Region einer externen IP-Adresse herauszufinden. Auf Wunsch lassen sich die Daten exportieren.
6.07.2018/ln

Tipps & Tools

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Auto-Login in Chrome unterbinden [18.04.2019]

Vor allem professionelle Anwender sind mit einer bestimmten Funktion in der aktuellen Version des Chrome-Browsers nicht zufrieden: Der sogenannte 'Automatische Login' meldet jeden Nutzer ungefragt mit dem jeweils aktiven Google-Account im Browser an. Das ist aber in Sachen Datenschutz nicht immer gewünscht. Die Funktion ist in den neueren Ausgaben von Chrome per Default eingeschaltet, lässt sich aber recht einfach deaktivieren. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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