Meldung

Detektiv für Netzwerkgeräte

Wenn Sie regelmäßig informiert sein wollen, wer hinter welcher IP-Adresse im Unternehmensnetzwerk steckt, kann der Einsatz des kostenfreien Tools 'IP Seizer' nicht schaden. Bei dem portablen Programm handelt es sich um einen IP-Scanner, der mit einer schnellen Analyse sämtliche Geräte im lokalen Netz aufspürt und mit den entsprechenden Informationen auflistet. Dies sind unter anderem die IP- und MAC-Adresse sowie der Rechnername beziehungsweise die Domäne.
"IP Seizer" ist ein weiterer wirkungsvoller Vertreter der Disziplin "IP-Adressen-Scannen".
Weiterhin kann "IP Seizer" [1] während des Scanvorgangs alle Adressen anpingen, um sogar Switches, Drucker oder Netzwerkkameras zu ermitteln. Sobald Sie auf einen Eintrag klicken, ruft das Tool falls vorhanden die Adresse eines Webinterfaces im Browser auf. Abschließend steht eine geographische Lokalisierungsfunktion zur Verfügung, um die Region einer externen IP-Adresse herauszufinden. Auf Wunsch lassen sich die Daten exportieren.
6.07.2018/ln

Tipps & Tools

Bilder online komprimieren [13.11.2019]

Selbst eine billige Digitalkamera liefert heutzutage hochauflösende Bilder. Das Verschicken solcher Aufnahmen per E-Mail ist jedoch wegen deren Größe eher ungünstig. Die Webseite "smaller-pictures.appspot.com" bietet die Möglichkeit, Fotos ohne viel Aufwand zu komprimieren, was vor allem unterwegs hilfreich ist, wenn kein passendes Grafikprogramm zur Verfügung steht.
 [mehr]

Download der Woche: Notepads [12.11.2019]

Viele Admins wünschen sich für Windows 10 einen modernen Texteditor, werden aber in den Bordmitteln nicht fündig. Programme wie Notepad++, VS-Code und Sublime bieten eine gute Alternative, sind jedoch in der Nutzung etwas kompliziert. Das kostenlose Tool "Notepads" kann hier weiterhelfen. Die Software überzeugt mit einer einfachen Bedienung und einem modernen Design. [mehr]

Fachartikel

In zwölf Tagen zum funktionierenden Servicedesk [30.10.2019]

Für jedes junge Unternehmen ist der Aufbau eines funktionsfähigen IT-Supports eine Herausforderung. Für das Joint Venture der beiden Großkonzerne Osram und Continental galt das umso mehr: Viele Geschäftsbereiche starteten sofort voll durch, weil die neue, weltweit agierende Firma auf Strukturen der Mutterkonzerne zurückgreifen konnte. Der IT-Support aber musste bei null anfangen und das Tagesgeschäft sofort effektiv unterstützen. Der Anwenderbericht zeigt, wie ein Open-Source-Service-Management-Tool aus Chemnitz dabei helfen konnte. [mehr]

Buchbesprechung

Windows Server 2019

von Peter Kloep, Karsten Weigel, Kevin Momber, Raphael Rojas und Annette Frankl

Anzeigen