Meldung

Fehlermeldungen besser interpretieren

Bei Problemen mit dem Betriebssystem sind unter Windows 10 viele Fehlermeldungen nicht gerade verständlich und tragen selten zu einer schnellen Lösung bei. Mit dem kostenfreien 'FileAccessErrorView' steht Ihnen jetzt ein einfaches und portables Diagnoseprogramm zur Verfügung, das genaue Detailinformationen zu Fehlern anzeigt, die während dem Öffnen, Lesen, Schreiben oder Löschen einer Datei auftreten können.
Warum lässt sich diese eine Datei jetzt nicht öffnen? "FileAccessErrorView" hilft hier weiter.
"FileAccessErrorView" [1] bringt dabei den Dateinamen, die Prozess-ID der Anwendung sowie den Fehler-Code (NTSTATUS) auf den Bildschirm. Wenn Sie dann im letzten Schritt noch tiefer in die Definition des Problems eintauchen, steht Ihnen die genaue Beschreibung des Fehlers, die Anzahl der aufgelaufenen Vorgänge sowie ein Zeitstempel zur Verfügung. Das Programm erfasst die Dateizugriffsfehler im Übrigen automatisch, was Sie aber auf Wunsch abschalten können.
13.07.2018/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Adhoc Manager [19.02.2019]

Mit Windows 10 ist die früher vorhandene Benutzeroberfläche für das Einrichten eines Ad-hoc-Netzwerks verschwunden. Wer für den eigenen Hotspot nicht über die Eingabeaufforderung gehen will, sollte einen Blick auf das kostenfreie Werkzeug 'Adhoc Manager' werfen. Aus nur einem Fenster heraus lassen sich damit sämtliche Einstellungen für eine eigene Ad-hoc-Verbindung vornehmen. Der erste Schritt nach dem Start der Anwendung besteht darin, eine SSID sowie ein Passwort zu definieren. [mehr]

CPU-Turbo-Boost vermeiden [17.02.2019]

Zahlreiche Intel-Prozessoren unterstützen die Intel Turbo Boost Technologie, womit die CPU abhängig von mehreren Faktoren kurzzeitig die Taktfrequenz einzelner Prozessorkerne erhöhen kann. Manchmal kann es aber auch sinnvoll sein, unter Windows Server 2016 oder Windows 10 die Prozessortaktfrequenz zu limitieren, um beispielsweise die Außentemperatur eines passiv gekühlten Systems zu verringern oder bei anderen Systemen die Lüfterdrehzahlen zu limitieren. Wir erklären, wie das funktioniert. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Snapshots von VMs erstellen (3) [18.02.2019]

Snapshots, in Windows Server 2016 auch Prüfpunkte genannt, helfen dabei, den Zustand von virtuellen Servern vor Konfigurationsänderungen oder zur Sicherung zu speichern. Im Idealfall können Sie den virtuellen Server damit bei Problemen in wenigen Sekunden auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen. Wir gehen genau auf diese Art von Absicherung ein und zeigen Ihnen, wie Sie optimal mit Prüfpunkten arbeiten. Im dritten Teil der Serie zeigen wir die Verwaltung von Prüfpunkten und inwieweit Hyper-V-Cluster ein Sonderfall bei Snapshots sind. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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