Meldung

Download der Woche: Greasemonkey

Für bestimmte Benutzergruppen können das Individualisieren von Webseiten und Anpassen von deren Verhalten auf dem Rechner hilfreich sein. Mit dem kostenfreien Tool 'Greasemonkey' führen Sie automatisch benutzerdefinierte Skripte aus, sobald der Browser eine bestimmte Seite öffnet. So erweitert das Werkzeug Webseiten um bestimmte Funktionen oder behebt Darstellungsfehler.
Das Add-on Greasemonkey erlaubt, Webseiten mit Skripten anzupassen.
Greasemonkey [1] kann aber nicht nur die Darstellungsweise anpassen, sondern bindet beispielsweise auch die Inhalte anderer Seiten ein. Unter "userscripts-mirror.org/" findet sich bereits eine große Anzahl an Modifikationen populärer Webadressen. Nach der Installation lassen sich Greasemonkey-Skripte in Firefox aufnehmen, indem "Extras / Install This User Script" nach dem Öffnen im Browser gewählt wird. Mit ein paar Java-Kenntnissen lassen sich relativ einfach auch eigene Skripte schreiben.
11.09.2018/dr

Tipps & Tools

Download der Woche: Basilisk [24.04.2019]

Viele Nutzer setzen mittlerweile auf einen Browser, der nicht von der Stange kommt. Alternativen zu den bekannten Platzhirschen sind oft sicherer und sogar schneller, weil mit weniger Schickschnack ausgestattet. Der Open-Source-Unterbau von 'Basilisk' baut auf den älteren Gecko-Versionen von Firefox auf, aber mit optimierter Engine. Ergebnis ist ein klassisches Design bei performanter Leistung. [mehr]

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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