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Download der Woche: Greasemonkey

Für bestimmte Benutzergruppen können das Individualisieren von Webseiten und Anpassen von deren Verhalten auf dem Rechner hilfreich sein. Mit dem kostenfreien Tool 'Greasemonkey' führen Sie automatisch benutzerdefinierte Skripte aus, sobald der Browser eine bestimmte Seite öffnet. So erweitert das Werkzeug Webseiten um bestimmte Funktionen oder behebt Darstellungsfehler.
Das Add-on Greasemonkey erlaubt, Webseiten mit Skripten anzupassen.
Greasemonkey [1] kann aber nicht nur die Darstellungsweise anpassen, sondern bindet beispielsweise auch die Inhalte anderer Seiten ein. Unter "userscripts-mirror.org/" findet sich bereits eine große Anzahl an Modifikationen populärer Webadressen. Nach der Installation lassen sich Greasemonkey-Skripte in Firefox aufnehmen, indem "Extras / Install This User Script" nach dem Öffnen im Browser gewählt wird. Mit ein paar Java-Kenntnissen lassen sich relativ einfach auch eigene Skripte schreiben.
11.09.2018/dr

Tipps & Tools

Tolle Prämien: Leser werben Leser [12.11.2018]

Ab sofort können Leser des IT-Administrator andere Leser als Abonnenten werben und dafür interessante Prämien kassieren. So steht unter anderem eine 4K-Action-Cam zur Auswahl, die mit bis zu 16 Megapixeln auflöst und Bilder per WLAN ans Smartphone überträgt. Oder Sie greifen zur Retro-Popcorn-Maschine, um sich für heimische Kinoabende etwas zum Knabbern zu machen. Insgesamt stehen sechs attraktive Prämien zur Auswahl. [mehr]

Sichtbarer durch kompaktes USB-Licht [10.11.2018]

Bald wird es wieder früh dunkel und daher sollten auch Arbeitspendler, die zu Fuß unterwegs sind, rechtzeitig vorsorgen. Als Alternative zu klobigen Lampen macht das kompakte, leichte und überraschend helle 'Bookman-LED' mit Micro-USB-Anschluss eine gute Figur. Die wetterfeste Mini-Leuchte ist einfach zu handhaben und lässt sich an der Kleidung oder dem Rucksack befestigen. [mehr]

Fachartikel

Lizenzmodelle von Windows 10 und Windows Server 2016 (2) [12.11.2018]

Die größte Neuerung in der Windows-Lizenzierung ist "Windows-as-a-Service". Damit ist vor allem gemeint, dass es in Zukunft keine neue Hauptversion von Windows geben wird, sondern Windows 10 das letzte neue Windows sein wird. Doch das Betriebssystem steht – genau wie Windows Server 2016 – wie gewohnt in verschiedenen Ausprägungen und Leistungsumfängen bereit. Es lohnt sich daher, genau zu recherchieren, welche Edition in welcher Lizenzvariante eingesetzt werden soll. Im zweiten Teil geht es unter anderem darum, wie Sie Cloud und Windows im Paket erwerben und was CPU-Kerne als neuer Lizenz-Fixpunkt bedeuten. [mehr]

Buchbesprechung

Praxisbuch IT-Dokumentation

von Manuela und Georg Reiss

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