Meldung

Geschützte PDFs aufbrechen

IT-Profis wissen, dass ein per Passwort abgesichertes PDF nicht mit einem geschützten PDF identisch ist. Denn selbst wenn Sie im Besitz des Passworts sind, lassen sich keine Änderungen an der Datei vornehmen. Mit dem kostenfreien Internet-Dienst von 'Soda PDF' können Sie den Schutz vor Bearbeitung entfernen. Nach dem Upload des PDFs auf das Onlineportal erhalten Sie nach Eingabe des Passworts dann ein nicht geschütztes Dokument zum Download.
"Soda PDF" entfernt den Bearbeitungsschutz von PDF-Dokumenten ganz einfach online.
Dabei speichert "Soda PDF" [1] aus Sicherheitsgründen die hochgeladenen Dokumente laut eigenen Angaben nur für zwei Stunden, um einen unberechtigten Zugriff Dritter auszuschließen. Weiterhin ist die Datenverbindung zwischen dem Webserver und dem Anwenderbrowser verschlüsselt, sodass sämtliche Eingaben jederzeit geschützt sind. Abschließend ist noch anzumerken, dass das Internetportal problemlos über mobile Geräte wie Tablets oder Smartphones funktioniert.
9.10.2018/ln

Tipps & Tools

Linux mit WebFAI neu aufsetzen [23.06.2019]

Um Linux auf mehreren Computern von Tuxedo neu auszurollen, liefert der Hersteller eine WebFAI auf einem USB-Stick. Der folgende Tipp zeigt Ihnen was Sie bei der Installation mit WebFAI beachten müssen. Dabei erklären wir auch, wie Sie das benötigte UEFI im Fll von BIOS-Problemen aktivieren. [mehr]

Katze oder Hund? [22.06.2019]

Für Tierliebhaber unter den Admins gibt es jetzt die optimale Lösung zur gleichzeitigen Schonung von Maushand und Nerven. Die Handballenauflage [1] in Form von Hund oder Katze sorgt für ein entspanntes Handgelenk bei der Arbeit am Rechner. Bei wiederkehrenden PC-Problemen lassen sich die Kunststoff-Viecher zudem bedenkenlos kneten, um den Stressabbau zu fördern. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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