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Kurzmemos im Browser aufnehmen

In so mancher Situation im Büro, besonders aber auf dem Weg zum Kunden, sind für das Niederlegen wichtiger Informationen oft weder Papier noch Stift zur Hand. Auch mit der virtuellen Tastatur des Smartphones will sich nicht jeder abmühen. Als spontane Zwischenlösung kann der Onlinedienst von Aerotwist namens 'Voice Memos' weiterhelfen. Die Webseite bietet die Möglichkeit, kurze und knackige Sprachnachrichten direkt im Browser aufzuzeichnen.
Auf der Webseite von "Voice Memo" wird der Browser zum Aufnahmegerät.
Noch praktischer ist bei "Voice Memos" [1] die Tatsache, dass Sie die abgelegten Nachrichten später offline anhören können und dafür keinerlei Software-Installation notwendig ist. Denn die Memos befinden sich im lokalen Browser-Speicherbereich des genutzten Geräts und werden vor dem Sichern einfach mit einem Name versehen. Kleiner Wermutstropfen: Derzeit ist bei diesem Open-Source-Projekt noch keine Unterstützung für den Safari-Browser erhältlich.
7.11.2018/ln

Tipps & Tools

Tolle Prämien: Leser werben Leser [12.11.2018]

Ab sofort können Leser des IT-Administrator andere Leser als Abonnenten werben und dafür interessante Prämien kassieren. So steht unter anderem eine 4K-Action-Cam zur Auswahl, die mit bis zu 16 Megapixeln auflöst und Bilder per WLAN ans Smartphone überträgt. Oder Sie greifen zur Retro-Popcorn-Maschine, um sich für heimische Kinoabende etwas zum Knabbern zu machen. Insgesamt stehen sechs attraktive Prämien zur Auswahl. [mehr]

Sichtbarer durch kompaktes USB-Licht [10.11.2018]

Bald wird es wieder früh dunkel und daher sollten auch Arbeitspendler, die zu Fuß unterwegs sind, rechtzeitig vorsorgen. Als Alternative zu klobigen Lampen macht das kompakte, leichte und überraschend helle 'Bookman-LED' mit Micro-USB-Anschluss eine gute Figur. Die wetterfeste Mini-Leuchte ist einfach zu handhaben und lässt sich an der Kleidung oder dem Rucksack befestigen. [mehr]

Fachartikel

Lizenzmodelle von Windows 10 und Windows Server 2016 (2) [12.11.2018]

Die größte Neuerung in der Windows-Lizenzierung ist "Windows-as-a-Service". Damit ist vor allem gemeint, dass es in Zukunft keine neue Hauptversion von Windows geben wird, sondern Windows 10 das letzte neue Windows sein wird. Doch das Betriebssystem steht – genau wie Windows Server 2016 – wie gewohnt in verschiedenen Ausprägungen und Leistungsumfängen bereit. Es lohnt sich daher, genau zu recherchieren, welche Edition in welcher Lizenzvariante eingesetzt werden soll. Im zweiten Teil geht es unter anderem darum, wie Sie Cloud und Windows im Paket erwerben und was CPU-Kerne als neuer Lizenz-Fixpunkt bedeuten. [mehr]

Buchbesprechung

Praxisbuch IT-Dokumentation

von Manuela und Georg Reiss

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