Meldung

Überlange Dateipfade löschen

Dateien und Pfade dürfen unter Windows zumindest bis zum Anniversary Update von Windows 10 maximal aus 260 Zeichen bestehen. Sobald die Zeichenanzahl einmal über dieser Zahl liegt, lässt sich das Objekt auf dem Rechner unter Umständen nicht mehr korrekt löschen. In so einem Fall sollten Sie das kostenfreie Tool 'Power-Löscher' ausprobieren. Das Programm kümmert sich mit wenigen Mausklicks um überlange Ordner und Dateien.
Der "Power-Löscher" tilgt auch Datein auf überlangen Pfaden restlos aus dem System.
Der "Power-Löscher" [1] entfernt nicht nur Dateien und Verzeichnisse mit überlangen Pfaden, bei denen Windows sonst versagt. Das Tool kann vielmehr auch ganz normalen Datenmüll entsorgen. Dabei können Sie einfach mit dem Auswahl-Button die gewünschten Dateien markieren und mit "Übernehmen" den Dateipfad in das Tool kopieren. Nach einer Sicherheitsabfrage beginnt die Software dann mit dem Löschvorgang und gibt Ihnen im Anschluss eine Erfolgsmeldung aus.
9.11.2018/ln

Tipps & Tools

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Auto-Login in Chrome unterbinden [18.04.2019]

Vor allem professionelle Anwender sind mit einer bestimmten Funktion in der aktuellen Version des Chrome-Browsers nicht zufrieden: Der sogenannte 'Automatische Login' meldet jeden Nutzer ungefragt mit dem jeweils aktiven Google-Account im Browser an. Das ist aber in Sachen Datenschutz nicht immer gewünscht. Die Funktion ist in den neueren Ausgaben von Chrome per Default eingeschaltet, lässt sich aber recht einfach deaktivieren. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

Anzeigen