Meldung

Überlange Dateipfade löschen

Dateien und Pfade dürfen unter Windows zumindest bis zum Anniversary Update von Windows 10 maximal aus 260 Zeichen bestehen. Sobald die Zeichenanzahl einmal über dieser Zahl liegt, lässt sich das Objekt auf dem Rechner unter Umständen nicht mehr korrekt löschen. In so einem Fall sollten Sie das kostenfreie Tool 'Power-Löscher' ausprobieren. Das Programm kümmert sich mit wenigen Mausklicks um überlange Ordner und Dateien.
Der "Power-Löscher" tilgt auch Datein auf überlangen Pfaden restlos aus dem System.
Der "Power-Löscher" [1] entfernt nicht nur Dateien und Verzeichnisse mit überlangen Pfaden, bei denen Windows sonst versagt. Das Tool kann vielmehr auch ganz normalen Datenmüll entsorgen. Dabei können Sie einfach mit dem Auswahl-Button die gewünschten Dateien markieren und mit "Übernehmen" den Dateipfad in das Tool kopieren. Nach einer Sicherheitsabfrage beginnt die Software dann mit dem Löschvorgang und gibt Ihnen im Anschluss eine Erfolgsmeldung aus.
9.11.2018/ln

Tipps & Tools

Tolle Prämien: Leser werben Leser [12.11.2018]

Ab sofort können Leser des IT-Administrator andere Leser als Abonnenten werben und dafür interessante Prämien kassieren. So steht unter anderem eine 4K-Action-Cam zur Auswahl, die mit bis zu 16 Megapixeln auflöst und Bilder per WLAN ans Smartphone überträgt. Oder Sie greifen zur Retro-Popcorn-Maschine, um sich für heimische Kinoabende etwas zum Knabbern zu machen. Insgesamt stehen sechs attraktive Prämien zur Auswahl. [mehr]

Sichtbarer durch kompaktes USB-Licht [10.11.2018]

Bald wird es wieder früh dunkel und daher sollten auch Arbeitspendler, die zu Fuß unterwegs sind, rechtzeitig vorsorgen. Als Alternative zu klobigen Lampen macht das kompakte, leichte und überraschend helle 'Bookman-LED' mit Micro-USB-Anschluss eine gute Figur. Die wetterfeste Mini-Leuchte ist einfach zu handhaben und lässt sich an der Kleidung oder dem Rucksack befestigen. [mehr]

Fachartikel

Lizenzmodelle von Windows 10 und Windows Server 2016 (2) [12.11.2018]

Die größte Neuerung in der Windows-Lizenzierung ist "Windows-as-a-Service". Damit ist vor allem gemeint, dass es in Zukunft keine neue Hauptversion von Windows geben wird, sondern Windows 10 das letzte neue Windows sein wird. Doch das Betriebssystem steht – genau wie Windows Server 2016 – wie gewohnt in verschiedenen Ausprägungen und Leistungsumfängen bereit. Es lohnt sich daher, genau zu recherchieren, welche Edition in welcher Lizenzvariante eingesetzt werden soll. Im zweiten Teil geht es unter anderem darum, wie Sie Cloud und Windows im Paket erwerben und was CPU-Kerne als neuer Lizenz-Fixpunkt bedeuten. [mehr]

Buchbesprechung

Praxisbuch IT-Dokumentation

von Manuela und Georg Reiss

Anzeigen