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Wichtige Systemeinstellungen ausblenden

Das Einrichten von Arbeitsplätzen durch Admins beinhaltet selbst mit einem Werkzeug zum Clientmanagement viel Schweiß und Liebe zum Detail. Um die sensible Systemsteuerung dann vor den Fehlgriffen neugieriger Anwender zu schützen, können Sie auf das kostenfreie Tool 'Win10 Settings Blocker' zurückgreifen. Die Software blendet ausgewählte Einstellungen und die dazugehörigen Unterseiten einfach aus. Eine fehlerhafte Änderung von Konfigurationen ist somit ausgeschlossen.
Allzu experimentierfreudige Anwender hält "Win10 Settings Blocker" vom Blödsinn machen ab.
Die mit "Win10 Settings Blocker" [1] festgelegten Einstellungen lassen sich sowohl exportieren als auch importieren, um sie problemlos auf weitere Rechner zu übertragen. Somit müssen Sie die Konfiguration beim Ausrollen einer Reihe von Systemen ähnlich wie mit Gruppenrichtlinien nur einmal vornehmen. Über das Drop-Down-Menü lässt sich das Tool, das außerdem portabel ist, sehr einfach nutzen. Der Autor ist zudem stets bemüht, das Programm angesichts stets neuer Windows-Versionen aktuell zu halten.
7.12.2018/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Adhoc Manager [19.02.2019]

Mit Windows 10 ist die früher vorhandene Benutzeroberfläche für das Einrichten eines Ad-hoc-Netzwerks verschwunden. Wer für den eigenen Hotspot nicht über die Eingabeaufforderung gehen will, sollte einen Blick auf das kostenfreie Werkzeug 'Adhoc Manager' werfen. Aus nur einem Fenster heraus lassen sich damit sämtliche Einstellungen für eine eigene Ad-hoc-Verbindung vornehmen. Der erste Schritt nach dem Start der Anwendung besteht darin, eine SSID sowie ein Passwort zu definieren. [mehr]

CPU-Turbo-Boost vermeiden [17.02.2019]

Zahlreiche Intel-Prozessoren unterstützen die Intel Turbo Boost Technologie, womit die CPU abhängig von mehreren Faktoren kurzzeitig die Taktfrequenz einzelner Prozessorkerne erhöhen kann. Manchmal kann es aber auch sinnvoll sein, unter Windows Server 2016 oder Windows 10 die Prozessortaktfrequenz zu limitieren, um beispielsweise die Außentemperatur eines passiv gekühlten Systems zu verringern oder bei anderen Systemen die Lüfterdrehzahlen zu limitieren. Wir erklären, wie das funktioniert. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Snapshots von VMs erstellen (3) [18.02.2019]

Snapshots, in Windows Server 2016 auch Prüfpunkte genannt, helfen dabei, den Zustand von virtuellen Servern vor Konfigurationsänderungen oder zur Sicherung zu speichern. Im Idealfall können Sie den virtuellen Server damit bei Problemen in wenigen Sekunden auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen. Wir gehen genau auf diese Art von Absicherung ein und zeigen Ihnen, wie Sie optimal mit Prüfpunkten arbeiten. Im dritten Teil der Serie zeigen wir die Verwaltung von Prüfpunkten und inwieweit Hyper-V-Cluster ein Sonderfall bei Snapshots sind. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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