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Wichtige Systemeinstellungen ausblenden

Das Einrichten von Arbeitsplätzen durch Admins beinhaltet selbst mit einem Werkzeug zum Clientmanagement viel Schweiß und Liebe zum Detail. Um die sensible Systemsteuerung dann vor den Fehlgriffen neugieriger Anwender zu schützen, können Sie auf das kostenfreie Tool 'Win10 Settings Blocker' zurückgreifen. Die Software blendet ausgewählte Einstellungen und die dazugehörigen Unterseiten einfach aus. Eine fehlerhafte Änderung von Konfigurationen ist somit ausgeschlossen.
Allzu experimentierfreudige Anwender hält "Win10 Settings Blocker" vom Blödsinn machen ab.
Die mit "Win10 Settings Blocker" [1] festgelegten Einstellungen lassen sich sowohl exportieren als auch importieren, um sie problemlos auf weitere Rechner zu übertragen. Somit müssen Sie die Konfiguration beim Ausrollen einer Reihe von Systemen ähnlich wie mit Gruppenrichtlinien nur einmal vornehmen. Über das Drop-Down-Menü lässt sich das Tool, das außerdem portabel ist, sehr einfach nutzen. Der Autor ist zudem stets bemüht, das Programm angesichts stets neuer Windows-Versionen aktuell zu halten.
7.12.2018/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Basilisk [24.04.2019]

Viele Nutzer setzen mittlerweile auf einen Browser, der nicht von der Stange kommt. Alternativen zu den bekannten Platzhirschen sind oft sicherer und sogar schneller, weil mit weniger Schickschnack ausgestattet. Der Open-Source-Unterbau von 'Basilisk' baut auf den älteren Gecko-Versionen von Firefox auf, aber mit optimierter Engine. Ergebnis ist ein klassisches Design bei performanter Leistung. [mehr]

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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