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Hände beim Tippen warm halten

Wer den ganzen Tag am Rechner verbringt, kann sich in der kalten Jahreszeit auch mal kalte Finger holen oder sogar erste Anzeichen von Rheuma verspüren. Nachdem sich die wenigsten Handschuhe für die PC-Tätigkeit eignen, sollten Sie sich die praktischen Handwärmer im witzigen Toast-Format ansehen. Diese werden mittels USB-Anbindung mit Energie versorgt und lassen die Finger für das Hämmern auf den Eingabegeräten frei.
Über Geschmack lässt sich streiten, aber warm halten, das tun die Handwärmer im Toast-Look.
Mit der angebotenen Einheitsgröße der Toast-Flossen [1] sollten sich dank Klettband alle Hände von zart bis klobig warm abdecken lassen. Die integriert Temperaturkontrolle besitzt mit Low und High zwei Einstellungen. Die Handwärmer aus Baumwolle und Polyester sind mit allen Plattformen wie PC, Mac, Linux sowie anderen USB-fähigen Geräten kompatibel. Für manche Anwender reicht eventuell auch die einfache Version ohne Wärmetransfer per Kabelanschluss. Mit rund 35 Euro sind Sie dabei.
15.12.2018/ln

Tipps & Tools

Linux mit WebFAI neu aufsetzen [23.06.2019]

Um Linux auf mehreren Computern von Tuxedo neu auszurollen, liefert der Hersteller eine WebFAI auf einem USB-Stick. Der folgende Tipp zeigt Ihnen was Sie bei der Installation mit WebFAI beachten müssen. Dabei erklären wir auch, wie Sie das benötigte UEFI im Fll von BIOS-Problemen aktivieren. [mehr]

Katze oder Hund? [22.06.2019]

Für Tierliebhaber unter den Admins gibt es jetzt die optimale Lösung zur gleichzeitigen Schonung von Maushand und Nerven. Die Handballenauflage [1] in Form von Hund oder Katze sorgt für ein entspanntes Handgelenk bei der Arbeit am Rechner. Bei wiederkehrenden PC-Problemen lassen sich die Kunststoff-Viecher zudem bedenkenlos kneten, um den Stressabbau zu fördern. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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