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Instabile Programme identifizieren

Leider passiert es nicht selten, dass (schlecht geschriebene) Zusatzprogramme Systemdienste installieren, die Windows zum Absturz bringen oder instabil machen. Das Betriebssystem bietet jedoch ein durchaus wirksames Bordmittel, um derartige Dienste ausfindig zu machen und zu deaktivieren.
Über "Alle Microsoft-Dienste ausblenden" und "Alle deaktivieren" hindern Sie nur OS-fremde Dienste am Start.
Mit dem Tool "msconfig" finden und deaktivieren Sie Dienste, die dem Betriebssystem Probleme bereiten. Geben Sie dazu im Startmenü msconfig.exe ein. Wählen Sie auf der Registerkarte "Allgemein" die Option "Benutzerdefinierter Systemstart" und das Kontrollkästchen "Systemdienste laden". Das Kontrollkästchen "Systemstartelemente laden" deaktivieren Sie hingegen. Wechseln Sie anschließend auf die Registerkarte "Dienste" und aktivieren Sie dort das Kontrollkästchen "Alle Microsoft-Dienste ausblenden".

Jetzt klicken Sie auf die Schaltfläche "Alle deaktivieren", damit die fremden Dienste den Start nicht verzögern können. Klicken Sie auf "OK" und starten Sie den Computer neu. Läuft Windows jetzt fehlerfrei, liegt ein Problem eines der Dritthersteller-Systemdienste vor. Aktivieren Sie nach und nach die einzelnen Dienste, bis Sie den fehlerhaften Dienst gefunden haben. Das entsprechende Programm sollten Sie dann auf die gewohnte Art und Weise deinstallieren.
20.12.2018/ln

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