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Bay-Trail-CPUs stabiler machen

Bei vielen Unternehmen sind Systeme mit Intel-Bay-Trail-CPUs im Einsatz. Bei Verwendung einer grafischen Umgebung unter Linux kann es vorkommen, dass das Systems einfriert, wenn die CPU in den C-State 6 übergeht. Woran dies liegt und ob es einen Workaround gibt, erklärt unser Tipp.
Je nach Serverausstattung kann es beim Einsatz von Bay-Trail-CPUs zum Einfrieren des Systems kommen.
Potenziell von dem beschriebenen Problem betroffen sind Systeme mit Intel-Bay-Trail-CPUs, die die integrierte Prozessorgrafik verwenden. Das sind zum Beispiel die Thomas-Krenn-Systeme LES v2 und LES network. Eine wirkliche Lösung für das Problem gibt es derzeit nicht. Als Workaround empfehlen wir eine Limitierung des maximal möglichen C-States. Dazu ergänzen Sie einfach den Kernel-Parameter "intel_idle.max_cstate= " in der Grub-Konfiguration.
23.12.2018/ln/Thomas-Krenn

Tipps & Tools

Webcam schnell deaktivieren [18.01.2019]

Selbst wenn Sie noch keine Erpresser-E-Mail bekommen haben, dass Sie beim Verwalten Ihrer Briefmarkensammlung von Hackern gefilmt wurden, sollten Sie unerlaubten Videomitschnitten einen Riegel vorschieben. Softwareseitig lässt sich die PC-Kamera mit dem kostenfreien Tool 'WebCam On-Off' blenden. Das Tool verhindert zuverlässig, dass Prozesse beziehungsweise von Hackern gesteuerte Vorgänge ohne Ihr Wissen auf die Webcam des Computers zugreifen. [mehr]

Download der Woche: Quick Access Popup [15.01.2019]

Wer viel vor dem Rechner sitzt und dabei nicht unnötig Zeit vergeuden will, sollte auf oft genutzte Anwendungen, Dateien sowie Links und Pfade so schnell wie möglich zugreifen können. Mit der Standardoberfläche von Windows ist ein direkter, gebündelter Zugriff allerdings nicht für alle Quellen möglich, sodass sich ein Blick auf das kostenfreie Tool 'Quick Access Popup' lohnt. Die Desktop-Erweiterung richtet sich im Systemtray ein und stellt beliebige Verknüpfungen für den Schnellzugriff in einem eigenen Fenster zur Verfügung. [mehr]

Ab in den Kerker! [12.01.2019]

Fachartikel

MultiPoint-Server einrichten und verwalten (2) [14.01.2019]

Windows Server 2016 integriert MultiPoint-Server als neue Serverrolle in die Editionen Standard und Enterprise. Die Technik bietet die Möglichkeit, dass Anwender Monitor, Tastatur und Maus direkt an den Server anschließen, aber dennoch eine eigene Arbeitsumgebung erhalten. Der virtuelle Desktop in MultiPoint sieht aus wie bei den Remotedesktopdiensten und stellt ein vollständiges Windows-10-System bereit. So eignet sich der Server optimal für kleine Unternehmen, Schulungsräume und Gruppen. Im zweiten Teil des Online-Workshops widmen wir uns der Verwaltung von MultiPoint-Benutzern und erklären, wie Sie den Anwendern eine Virtual Desktop Infrastrcuture zur Verfügung stellen. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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