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Sticky Notes ortsunabhängig nutzen

Nach dem Überführen der klassischen Windows-Notizzettel 'Sticky Notes' in eine App für Android und iOS vor einigen Jahren will Microsoft mit neuer Plattformunabhängigkeit das Schattendasein endgültig überwinden. Unter Windows 10 lassen sich die virtuellen Klebezettel jetzt von jedem Rechner aus über den Browser aufrufen, bearbeiten und neu anlegen. Dazu müssen Sie sich lediglich am System Ihrer Wahl mit dem Microsoft-Konto anmelden.
Ob im Browser (links) oder am Desktop (rechts) – die StickyNotes sind immer die gleichen.
Die entsprechende URL lautet "https://www.onenote.com/ stickynotes". Dort können Sie nun Ihre Notizzettel bearbeiten. Änderungen übertragen sich in Echtzeit auf die auf dem Desktop vorhandenen Notizzettel. Dies funktioniert natürlich auch von Linux-Systemen, Macs oder beispielsweise von einem Chromebook aus. IT-Profis, die genau das Gegenteil wünschen, können den Abgleich der Klebezettel über den Browser unterbinden. Gehen Sie dafür in die Einstellungen der stationären Sticky Notes und melden Sie das Microsoft-Konto einfach ab.
24.01.2019/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Basilisk [24.04.2019]

Viele Nutzer setzen mittlerweile auf einen Browser, der nicht von der Stange kommt. Alternativen zu den bekannten Platzhirschen sind oft sicherer und sogar schneller, weil mit weniger Schickschnack ausgestattet. Der Open-Source-Unterbau von 'Basilisk' baut auf den älteren Gecko-Versionen von Firefox auf, aber mit optimierter Engine. Ergebnis ist ein klassisches Design bei performanter Leistung. [mehr]

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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