Meldung

Eingabegeräte kurzzeitig sperren

Manche Rechner im Unternehmen kommen als Gästeterminal im Eingangsbereich oder auch auf Ausstellungen am Messestand zum Einsatz. Falls Sie dann den Zugriff durch Tastatur und Maus beschränken wollen, kann das kostenfreie Tool 'BlueLife KeyFreeze' weiterhelfen. Die Software sperrt nach dem Start die Tastatur und Maus, ohne dabei den Desktop zu beeinflussen. Somit können beispielsweise Demos und ähnliches in einer Schleife weiter laufen.
"BlueLife KeyFreeze" verfügt über eine recht komfortable Konfiguration.
Die Sperre mit "BlueLife KeyFreeze" [1] tritt nach einer kurzen Zeit automatisch in Kraft und lässt sich mit der Tastenkombination "Ctrl+Alt+F" wieder aufheben. Zusätzlich legen Sie in den Optionen fest, dass auf Wunsch entweder nur die Maus oder die Tastatur abgeschaltet wird. Ebenso lässt sich die Zeitspanne vor der Aktivierung des Tools manuell in Sekunden einstellen. Abschließend besteht die Möglichkeit, die Sperre sofort nach dem Systemstart scharf zu schalten.
25.01.2019/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Basilisk [24.04.2019]

Viele Nutzer setzen mittlerweile auf einen Browser, der nicht von der Stange kommt. Alternativen zu den bekannten Platzhirschen sind oft sicherer und sogar schneller, weil mit weniger Schickschnack ausgestattet. Der Open-Source-Unterbau von 'Basilisk' baut auf den älteren Gecko-Versionen von Firefox auf, aber mit optimierter Engine. Ergebnis ist ein klassisches Design bei performanter Leistung. [mehr]

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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