Meldung

Endoskopie für IT-Profis

Aus dem Gesundheitswesen im Operationssaal bekannt, können jetzt auch Nerds mit einer Endoskopiekamera experimentieren. Die praktische 'Somikon Rohrkamera' lässt sich besonders gut in dunklen oder schwer zugänglichen Bereichen von Servern, Racks oder Hohlräumen nutzen. Mit Hilfe eines Micro-USB-Kabels schließen Sie die Kamera an jedes OTG-fähige Smartphone oder mit USB-Adapter an einen PC an.
Die "Somikon Rohrkamera" hat alles mit dabei, das man für das Filmen an dunklen Ecken braucht.
Sollten Sie Fehlerquellen bei der Nutzung der "Somikon Rohrkamera" [1] finden, können Sie diese gleich als Live-Bild mit Foto oder Video festhalten. Sowohl die Helligkeit als auch das LED-Licht im Kamerakopf lassen sich auf Wunsch stufenlos einstellen. Mit dem verstärkten Schwanenhals-Kabel mit 160 Zentimeter Länge sollte das Navigieren kein Problem darstellen. Durch die Schutzart IP67 ist eine gewisse Wasserdichtigkeit vorhanden. Mit knapp 13 Euro gestaltet sich der Preis zudem sehr überschaubar.
26.01.2019/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Basilisk [24.04.2019]

Viele Nutzer setzen mittlerweile auf einen Browser, der nicht von der Stange kommt. Alternativen zu den bekannten Platzhirschen sind oft sicherer und sogar schneller, weil mit weniger Schickschnack ausgestattet. Der Open-Source-Unterbau von 'Basilisk' baut auf den älteren Gecko-Versionen von Firefox auf, aber mit optimierter Engine. Ergebnis ist ein klassisches Design bei performanter Leistung. [mehr]

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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