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Download der Woche: Ultimate Settings Panel

Noch immer ist die Konfiguration von Windows 10 in die bekannte Systemsteuerung und die neueren Einstellungen unterteilt. Wer sich eine einheitliche Schaltzentrale wünscht, sollte einen Blick auf das 'Ultimate Settings Panel' werfen. Eine Kachelstruktur listet alle Settings vom Gerätemanager bis hin zur Benutzerverwaltung übersichtlich auf und bringt den Anwender mit einem Klick zum passenden Fenster. Besonders praktisch ist, dass das Programm neben Windows 10 auch für die Versionen 7 und 8 die entsprechenden Abkürzungen bereithält.
Welche Kachel hätten's denn gern? "Ultimate Settings Panel" bringt die Windows-Einstellungen unter einen Hut.
Für einen besseren Überblick ist die GUI des kostenlosen "Ultimate Settings Panel" [1] in Register aufgeteilt. Neben den unterschiedlichsten Einstellungen für das Betriebssystem sind weiterhin Command-Prompt-Anweisungen per Mausklick sowie Administrator-spezifische Server-Settings schnell erreichbar. Weitere Sektionen des Werkzeugs fokussieren auf Outlook und die gängigen Browser, die sich beispielsweise im abgesicherten Modus starten lassen. Die Software lässt sich sowohl per MSI-Datei fest installieren als auch portabel nutzen.
29.01.2019/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Basilisk [24.04.2019]

Viele Nutzer setzen mittlerweile auf einen Browser, der nicht von der Stange kommt. Alternativen zu den bekannten Platzhirschen sind oft sicherer und sogar schneller, weil mit weniger Schickschnack ausgestattet. Der Open-Source-Unterbau von 'Basilisk' baut auf den älteren Gecko-Versionen von Firefox auf, aber mit optimierter Engine. Ergebnis ist ein klassisches Design bei performanter Leistung. [mehr]

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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