Meldung

Geballte Rechenpower

Quanta Cloud Technology (QCT) stellt einen neuen Dual-Socket-Server für hohe Rechenleistung und Speicherdichte vor. Das neue QuantaGrid D52BM-2U-System unterstützt zwei skalierbare Intel-Xeon-Prozessoren und eigne sich für softwaredefinierte Speicheranwendungen, um so die Effizienz von Datencentern zu maximieren.
Softwaredefinierte Speicheranwendungen sind der Fokus des neuen Dual-Socket-Servers von QCT.
Der QuantaGrid D52BM-2U Server von QCT [1] biete Unterstützung für flexible sowie skalierbare E/A-Optionen und ermöglicht so die Gestaltung hochleistungsfähiger Server für Speicheranwendungen. Zudem unterstützt der Server Prozessoren mit bis zu 205 Watt Thermal Design Power und 16 Hochleistungs-HDDs mit großen Formfaktoren (davon zwölf auf der Vorder- und vier auf der Rückseite) sowie zwei weitere 7-mm-SATA-SSDs zum Booten oder Caching.

Das Design bietet außerdem standardmäßig bis zu fünf PCIe-Erweiterungssteckplätze sowie flexible Konfigurationsmöglichkeiten, inklusive möglicher NVMe-SSDs und optionaler M.2-Geräte zur Installation des Betriebssystems. Die Wartungsfreundlichkeit der gesamten QuantaGrid-Serie – mit einfach herausnehmbaren Einschüben für Festplatten, Erweiterungskarten und Doppelrotor-Lüfter sowie rückseitigen Schaltkäfigen – ermögliche den unkomplizierten und schnellen Austausch von Komponenten.
30.01.2019/dr

Tipps & Tools

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Auto-Login in Chrome unterbinden [18.04.2019]

Vor allem professionelle Anwender sind mit einer bestimmten Funktion in der aktuellen Version des Chrome-Browsers nicht zufrieden: Der sogenannte 'Automatische Login' meldet jeden Nutzer ungefragt mit dem jeweils aktiven Google-Account im Browser an. Das ist aber in Sachen Datenschutz nicht immer gewünscht. Die Funktion ist in den neueren Ausgaben von Chrome per Default eingeschaltet, lässt sich aber recht einfach deaktivieren. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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