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Maßgeschneidertes Business-Notebook

Mit dem 'InfinityBook Pro 15' bringt Tuxedo Computers ein neues Business-Notebook mit einer 15,6-Zoll-Bildschirmdiagonale auf den Markt. Punkten soll der Linux-Rechner mit seinem leichten Gehäuse aus Aluminium, dem schmalen Rahmen und der Möglichkeit, das Gerät über USB-C zu laden.
Großer Bildschirm, schmale Bauhöhe – das neue "InfinityBook Pro 15" von Tuxedo Computers.
Das "InfinityBook Pro 15" wiegt trotz der Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll lediglich 1,7 kg und ist somit laut Tuxedo besonders gut für den Einsatz im Außendienst geeignet. Trotz der Bauhöhe von 2 cm lässt sich das Gerät mit zusätzlichem RAM aufrüsten – möglich sind bis zu 64 GByte. Außerdem ist eine 2,5-Zoll-Festplatte als HDD oder SSD sowie zusätzlich eine SSD im M.2-Format mit SATA- oder NVMe/PCIe-Anschluss konfigurierbar.

Im BIOS kann der Nutzer oder Admin des Linux-Notebooks die Intel Management Engine sowie die Webcam, das Mikrofon, das WLAN und Bluetooth deaktivieren. Das Business-Gerät von Tuxedo [1] lässt sich über USB-Typ-C laden und besitzt eine Thunderbolt-3-Schnittstelle. Damit lassen sich laut Hersteller nicht nur kompatible, externe Speicherlaufwerke und Monitore anschließen oder Thunderbolt-basierte Netzwerke einrichten sondern auch externe Grafikkarten betreiben.
31.01.2019/ln

Tipps & Tools

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Auto-Login in Chrome unterbinden [18.04.2019]

Vor allem professionelle Anwender sind mit einer bestimmten Funktion in der aktuellen Version des Chrome-Browsers nicht zufrieden: Der sogenannte 'Automatische Login' meldet jeden Nutzer ungefragt mit dem jeweils aktiven Google-Account im Browser an. Das ist aber in Sachen Datenschutz nicht immer gewünscht. Die Funktion ist in den neueren Ausgaben von Chrome per Default eingeschaltet, lässt sich aber recht einfach deaktivieren. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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