Meldung

Vergleichstool für die Registry

Wenn Rechner mit der Zeit Unregelmäßigkeiten aufweisen, kann das unter Umständen am Chaos in der Registrierungsdatenbank liegen. Denn fehlerhafte Einträge oder veraltete Pfade sind eine häufige Ursache für Instabilität. Mit dem kostenfreien Tool 'RegistryChangesView' vergleichen Sie zwei Registry-Zustände miteinander und kommen so möglichen Veränderungen schnell auf die Schliche.
Anhand eines Vorher-Nachher-Vergleichs fallen Änderungen mit "RegistryChangesView" schnell auf.
Mit "RegistryChangesView" [1] können Sie etwa eine Referenz-Registry zur Hilfe nehmen, um Unterschiede zum bestehenden System für eine anschließende Überarbeitung aufzuzeigen. Zunächst legt das Tool dafür einen Snapshot des Systems an. Sobald Sie dann einen zweiten Snapshot der zu vergleichenden Registry anlegen, können Sie beide Zustände abgleichen. Abschließend lassen sich die festgestellten Veränderungen auch als Reg-Datei für eine weitere Auswertung exportieren.
8.02.2019/ln

Tipps & Tools

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Auto-Login in Chrome unterbinden [18.04.2019]

Vor allem professionelle Anwender sind mit einer bestimmten Funktion in der aktuellen Version des Chrome-Browsers nicht zufrieden: Der sogenannte 'Automatische Login' meldet jeden Nutzer ungefragt mit dem jeweils aktiven Google-Account im Browser an. Das ist aber in Sachen Datenschutz nicht immer gewünscht. Die Funktion ist in den neueren Ausgaben von Chrome per Default eingeschaltet, lässt sich aber recht einfach deaktivieren. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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