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Lampenschirm fürs iPhone

Für das Suchen von Gegenständen im Dunkeln oder den Abendspaziergang mit dem Hund hat die Taschenlampen-Funktion moderner Smartphones mittlerweile die Stablampe abgelöst. Für das gemütliche Lesen oder Arbeiten am Notebook hingegen ist das Licht zu hell und ungemütlich. Mit dem mobilen 'iPhone-Polarlicht' von ArktisPRO können Sie jetzt den Dauerblitz zähmen und in einen warmen Lampenschirm verwandeln.
Das "iPhone-Polarlicht" verwandelt die Handy-Taschenlampe in ein angenehmes Standlicht.
Der winzige Aufsatz im puristischen Bauhaus-Design [1] erfreut jeden Geek mit seinem Lampenschirm aus lichtdurchlässigem Silikon sowie einer stabilen Klammer. Das Gagdget lässt sich praktischerweise einfach zusammenfalten und in jeder Tasche oder im Rucksackfach verstauen. Damit ist die kabellose Lichtversorgung nicht nur am Schreibtisch, sondern auch für die kommende Camping-Saison gesichert. Mit nicht einmal 8 Euro sind Sie dabei.
9.02.2019/ln

Tipps & Tools

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Auto-Login in Chrome unterbinden [18.04.2019]

Vor allem professionelle Anwender sind mit einer bestimmten Funktion in der aktuellen Version des Chrome-Browsers nicht zufrieden: Der sogenannte 'Automatische Login' meldet jeden Nutzer ungefragt mit dem jeweils aktiven Google-Account im Browser an. Das ist aber in Sachen Datenschutz nicht immer gewünscht. Die Funktion ist in den neueren Ausgaben von Chrome per Default eingeschaltet, lässt sich aber recht einfach deaktivieren. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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