Meldung

Adblocker für Android

Nicht nur auf Windows-Systemen nutzen Cyberkriminelle oder Spammer Pop-ups und Werbebanner, um über dieses Einfallstor Schadsoftware einzuspielen und an persönliche Daten heran zu kommen. Mit dem Open-Source-Tool 'Blokada' nutzen Sie Ihre mobilen Endgeräte unter Android ganz ohne lästige Werbebanner. Dabei überwacht das Werkzeug nicht nur den Browser, sondern sämtliche auf dem Gerät installierte Apps.
"Blokada" läuft im Hintergrund und verhindert bei Android unerwünschte Werbung.
Mit einem durch "Blokada" [1] vernünftig eingestellten Werbeblocker können Sie sich mit dem Tablet oder Smartphone sicherer im Internet bewegen. Dabei verbannt das Tool auch Tracking-Elemente vom System. Die Software baut ein lokales VPN auf dem mobilen Gerät auf, um den Netzwerkverkehr zu filtern. Auf Wunsch lassen sich alternative DNS-Server konfigurieren – und das ganz, ohne dass dafür Root-Rechte nötig wären.
12.04.2019/ln

Tipps & Tools

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Auto-Login in Chrome unterbinden [18.04.2019]

Vor allem professionelle Anwender sind mit einer bestimmten Funktion in der aktuellen Version des Chrome-Browsers nicht zufrieden: Der sogenannte 'Automatische Login' meldet jeden Nutzer ungefragt mit dem jeweils aktiven Google-Account im Browser an. Das ist aber in Sachen Datenschutz nicht immer gewünscht. Die Funktion ist in den neueren Ausgaben von Chrome per Default eingeschaltet, lässt sich aber recht einfach deaktivieren. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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