Meldung

Digitale Schlafanalyse

Wenn Sie bei all den Überstunden zu wenig Schlaf abbekommen, ist langfristig anhaltende Müdigkeit die Folge. Um Ihre Schlafgewohnheiten mittels High-Tech genauer unter die Lupe zu nehmen, können Sie das praktische Gagdet 'Withings Sleep' konsultieren. Vor allem Daten-Freaks kommen hier voll auf ihre Kosten, da die Matte sämtliche Bewegungen sowie den Atemzyklus in Echtzeit misst und per WLAN an die App weitergibt.
Mess-Matte unter die Matraze, App installiert, und los geht die Schlafanalyse mit "Withings Sleep"
Somit sorgt das IT-basierte Schlafsystem dafür, dass Sie besser zur Ruhe kommen und morgens dann wesentlich stressfreier aufwachen. Einfach die schlanke Matte "Withings Sleep" [1] mit dem Sensor unter die Matratze legen und den Tief-, Leicht- und REM-Schlaf kontrollieren. Die gesammelten Daten sind per App für iOS und Android abrufbar und werden mit einem integrierten Trainings-Programm verschmolzen. Mit den Ergebnissen können Sie dann an einem besseren Schlaf arbeiten. Der muss Ihnen allerdings rund 100 Euro wert sein.
13.04.2019/ln

Tipps & Tools

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Auto-Login in Chrome unterbinden [18.04.2019]

Vor allem professionelle Anwender sind mit einer bestimmten Funktion in der aktuellen Version des Chrome-Browsers nicht zufrieden: Der sogenannte 'Automatische Login' meldet jeden Nutzer ungefragt mit dem jeweils aktiven Google-Account im Browser an. Das ist aber in Sachen Datenschutz nicht immer gewünscht. Die Funktion ist in den neueren Ausgaben von Chrome per Default eingeschaltet, lässt sich aber recht einfach deaktivieren. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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