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Download der Woche: Desktop Info

Viele Zusatzprogramme für das Anzeigen des Rechnerzustands und die Auslastung aller Komponenten verschwinden in der Taskbar oder zwingen den Nutzer dazu, sich durch Dutzende von Reitern zu klicken. Wer wichtige Systeminformationen ständig im Blick behalten will, sollte sich das kostenfreie Werkzeug 'Desktop Info' einmal genauer anschauen. Das Tool bildet die entscheidenden Kennzahlen ähnlich einem Wallpaper direkt auf dem Desktop ab und ist dabei in seinem Erscheinungsbild nahezu frei konfigurierbar.
Wichtige Kennzahlen, teils sogar in grafischer Form, bringt "Desktop Info" in Echtzeit auf den Schirm.
Die Feinjustierung von "Desktop Info" [1] erfolgt über ein Config-File. Wer noch nie eine INI-Datei in einem Texteditor bearbeitet hat, dürfte sich beim Anpassen der Software zumindest zu Beginn etwas schwer tun. Die rund 70 Seiten fassende Anleitung gibt sich jedoch vorbildlich und dürfte bei den meisten Fragen weiterhelfen. Lohn der Mühe ist dann ein übersichtliches Echtzeit-Dashboard, das sowohl hinsichtlich des Betriebssystems als auch der eingesetzten Hardware kaum Fragen offen lässt.
16.04.2019/ln

Tipps & Tools

Datenmüll noch besser entsorgen [19.04.2019]

Trotz vermehrt auftretender Kritik nutzen viele IT-Profis nach wie vor das bekannte 'CCleaner', um überflüssigen Datenmüll vom System zu entfernen. Wenn auch Sie ein Fan des Tools sind, können Sie jetzt mit der kostenfreien Erweiterung mit dem Namen 'CCEnhancer' den binären Schrott von weit mehr Programme entsorgen. Das Add-on erweitert den Säuberungsradius nochmals um circa 1000 weitere Anwendungen. Damit sollten sich selbst kleinere Tools rein halten lassen. [mehr]

Auto-Login in Chrome unterbinden [18.04.2019]

Vor allem professionelle Anwender sind mit einer bestimmten Funktion in der aktuellen Version des Chrome-Browsers nicht zufrieden: Der sogenannte 'Automatische Login' meldet jeden Nutzer ungefragt mit dem jeweils aktiven Google-Account im Browser an. Das ist aber in Sachen Datenschutz nicht immer gewünscht. Die Funktion ist in den neueren Ausgaben von Chrome per Default eingeschaltet, lässt sich aber recht einfach deaktivieren. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3) [15.04.2019]

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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