Meldung

Patriotisches Surfen

Der Nationalstolz hat sich seit dem Fußballsommermärchen von 2006 und dem WM-Titel 2014 selbst bei zurückhaltenden Gemütern aus der Versenkung erhoben. Wenn Sie auch auf dem PC Farbe bekennen wollen, können Sie ein Firefox-Add-on auf Ihrem Browser ausprobieren. Eines von vielen Themen zur Personalisierung der Oberfläche befasst sich mit Länderflaggen und die Schwarz-Rot-Gold-Variante ist eine davon.
In Firefox gibt es verschiedene Add-ons, die das Browsererlebnis personalisieren.
Die Deutschland-Flagge als Add-on [1] verpasst Ihrem Browser durch das farbige Menüband einen patriotischen Anstrich. Für Anwender mit mehreren Staatsangehörigkeiten lässt es sich je nach Laune dann auch mal wechseln. Dazu müssen Sie lediglich bei den Add-ons nach dem entsprechenden Thema suchen. Wenn Sie sich vielleicht eher für Tiere oder Landschaften interessieren, finden Sie dort auch passende Bilder. Diese Browsererweiterung ist mit Firefox 53 und neuer kompatibel.
31.05.2019/jm

Tipps & Tools

OneDrive im Explorer ausblenden [27.06.2019]

Die meisten Admins legen großen Wert auf eine geordnete Verzeichnisstruktur auf dem Rechner, um den Überblick nicht zu verlieren. Wer etwa OneDrive nicht nutzt, will vielleicht auch auf den entsprechenden Ordnern im Windows-Explorer verzichten. Mit einem kleinen Eingriff in die Registry blenden Sie das Symbol einfach aus. [mehr]

Linux mit WebFAI neu aufsetzen [23.06.2019]

Um Linux auf mehreren Computern von Tuxedo neu auszurollen, liefert der Hersteller eine WebFAI auf einem USB-Stick. Der folgende Tipp zeigt Ihnen was Sie bei der Installation mit WebFAI beachten müssen. Dabei erklären wir auch, wie Sie das benötigte UEFI im Fll von BIOS-Problemen aktivieren. [mehr]

Katze oder Hund? [22.06.2019]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

Anzeigen