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Nützliche Zufallszahlen

Das Generieren von Zufallszahlen per Computer ist mathematisch durch eine vordefinierte Formel geregelt und daher nicht wirklich Zufall sondern Pseudo-Random. Besser ist die Nutzung der kostenfreien Webseite "random.org". Das ursprünglich aus dem wissenschaftlichen Umfeld entstandene Portal produziert wirkliche Zufallszahlen für den Einsatz in ganz unterschiedlichen Bereichen des Alltags und Berufslebens.
Die Webseite "random.org" ist ein Zufallszahlengenerator, der Zufälligkeit durch atmosphärisches Rauschen erzeugt.
Dabei greift "random.org" [1] auf das Prinzip von Radiowellen aus der Atmosphäre, sogenannter "Atmospheric noise", zurück. Ein gutes Beispiel hierfür ist das zufällige Entladen von Blitzen während eines Gewitters. In der Praxis lassen sich diese von der Webseite produzierten Zufallszahlen sinnvoll in IT-Szenarien einsetzen, wie beim Generieren von Passwörtern oder bei der Produktion von HTML-Code.
5.06.2019/jm

Tipps & Tools

Download der Woche: Structorizer [18.06.2019]

Struktogramme nach dem Verfahren von Nassi-Shneiderman kommen häufig in der Dokumentation von Softwareprojekten zum Einsatz. Mit dem kostenfreien Tool "Structorizer" gestalten Sie derartige Diagramme einfach und dennoch optisch ansprechend. Vor allem Programmabläufe und Algorithmen lassen sich damit in ihre Grundstrukturen für deutlich mehr Übersicht aufbrechen. [mehr]

Jetzt schon buchen: Intensiv-Seminar "Windows Server 2019 für erfahrene Admins" [17.06.2019]

Einen Windows-Server in Betrieb zu nehmen, dürfte keinen Administrator vor größere Hürden stellen. Doch wenn es um die Feinheiten im laufenden Betrieb geht, wollen die Handgriffe gelernt sein. In unserem Intensiv-Seminar "Windows Server 2019 für erfahrene Admins" zeigen wir, wie Sie in den Untiefen des Servers zielsicher navigieren und selbst fortgeschrittene Funktionen souverän beherrschen. Sichern Sie sich jetzt schon Ihren Platz für Dezember. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Mit dem Webanwendungsproxy Applikationen veröffentlichen (2) [17.06.2019]

Unter Windows Server 2016 lassen sich Webanwendungen wie Exchange im Internet mit dem Webanwendungsproxy zur Verfügung zu stellen. Dieser fungiert als sichere Schnittstelle vom internen Netzwerk zum Internet und ist somit der legitime Nachfolger des von Microsoft abgekündigten Threat Management Gateway. Als Windows-Server-Bordmittel arbeitet der Webanwendungsproxy zudem oft besser mit den vorhandenen Infrastrukturdiensten zusammen als lizenzpflichtige TMG-Alternativen von Drittanbietern. Im zweiten Teil des Workshops erklären wir, wie Sie das Active Directory passend konfigurieren, Exchange anpassen und ADFS einrichten. [mehr]

Buchbesprechung

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