Meldung

Screenshot-Nummerierung zurücksetzen

Wenn Sie Ihre Screenshots mit Bordmitteln anstelle eines Tools anfertigen, speichert das System diese im Profilordner des Nutzers mit einem fixen Namen und fortlaufender Nummer ab. Dies kann nach geraumer Zeit etwas unübersichtlich werden. Mit einem kleinen Eingriff setzen Sie im System den verantwortlichen Counter zurück.
Im Registrierungs-Editor können Sie die Nummerierung von Screenshots leicht zurücksetzen.
Für die Änderung der Durchnummerierung müssen Sie die Registry im folgenden Bereich manipulieren: "\ HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \Windows \CurrentVersion \ Explorer". Im rechten Fensterbereich sehen Sie den DWORD-Eintrag "ScreenshotIndex". Dort ersetzen Sie den laufenden Wert mit einer "1" und speichern dies ab. Allerdings sollten die Inhalte des Ordners vorher gelöscht werden, da Windows ansonsten erneut hochzählt.
13.06.2019/jm

Tipps & Tools

Download der Woche: Structorizer [18.06.2019]

Struktogramme nach dem Verfahren von Nassi-Shneiderman kommen häufig in der Dokumentation von Softwareprojekten zum Einsatz. Mit dem kostenfreien Tool "Structorizer" gestalten Sie derartige Diagramme einfach und dennoch optisch ansprechend. Vor allem Programmabläufe und Algorithmen lassen sich damit in ihre Grundstrukturen für deutlich mehr Übersicht aufbrechen. [mehr]

Jetzt schon buchen: Intensiv-Seminar "Windows Server 2019 für erfahrene Admins" [17.06.2019]

Einen Windows-Server in Betrieb zu nehmen, dürfte keinen Administrator vor größere Hürden stellen. Doch wenn es um die Feinheiten im laufenden Betrieb geht, wollen die Handgriffe gelernt sein. In unserem Intensiv-Seminar "Windows Server 2019 für erfahrene Admins" zeigen wir, wie Sie in den Untiefen des Servers zielsicher navigieren und selbst fortgeschrittene Funktionen souverän beherrschen. Sichern Sie sich jetzt schon Ihren Platz für Dezember. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Mit dem Webanwendungsproxy Applikationen veröffentlichen (2) [17.06.2019]

Unter Windows Server 2016 lassen sich Webanwendungen wie Exchange im Internet mit dem Webanwendungsproxy zur Verfügung zu stellen. Dieser fungiert als sichere Schnittstelle vom internen Netzwerk zum Internet und ist somit der legitime Nachfolger des von Microsoft abgekündigten Threat Management Gateway. Als Windows-Server-Bordmittel arbeitet der Webanwendungsproxy zudem oft besser mit den vorhandenen Infrastrukturdiensten zusammen als lizenzpflichtige TMG-Alternativen von Drittanbietern. Im zweiten Teil des Workshops erklären wir, wie Sie das Active Directory passend konfigurieren, Exchange anpassen und ADFS einrichten. [mehr]

Buchbesprechung

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