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OneDrive im Explorer ausblenden

Die meisten Admins legen großen Wert auf eine geordnete Verzeichnisstruktur auf dem Rechner, um den Überblick nicht zu verlieren. Wer etwa OneDrive nicht nutzt, will vielleicht auch auf den entsprechenden Ordnern im Windows-Explorer verzichten. Mit einem kleinen Eingriff in die Registry blenden Sie das Symbol einfach aus.
Über den Registrierungseditor lässt sich das OneDrive-Symbol bei Bedarf ausblenden.
Nach dem Öffnen der Registry rufen Sie den folgenden Eintrag auf: HKEY_CLASSES_ROOT \ CLSID \ {018D5C66-4533-4307-9B53-224DE2ED1FE6}. Anschließend suchen Sie im rechten Fensterbereich nach drei Schlüsseln. Einer davon lautet "System.IsPinnedToNameSpaceTree" und ist für die Steuerung der Anzeige des OneDrive-Ordners verantwortlich. Den DWORD-Wert setzen Sie nun vom Standard "1" per Doppelklick auf "0". Nach einem Neustart des Windows-Explorers sollte der OneDrive-Ordner daraufhin verschwunden sein.
27.06.2019/jm

Tipps & Tools

Backup von Oracle-Datenbanken [17.11.2019]

NetBackup Copilot von Veritas wird von vielen Datenbank-Administratoren für das Backup von Oracle-Datenbanken genutzt. Für die OIP-Konfiguration hat der Admin die Wahl zwischen der Datenbank-Backupfreigabe unter Verwendung von Datenbank-Dump-Backups oder dem Kopieren der kompletten Datenbank mit Nutzung des Oracle Accelerator-Backups. Dieser Tipp erklärt die Vor- und Nachteile der beiden Methoden. [mehr]

Kabelstränge mühelos verstecken [16.11.2019]

Das Verlegen neuer Kabel im Büro oder Serverraum ist oft eine unübersichtliche Angelegenheit. Eine simple und gleichzeitig schicke Möglichkeit bietet die "Callstel Kabelhülle" – ein Netzschlauch mit Auslässen und Reißverschluss. Sämtliche Kabelstränge lassen sich in dem dehnbaren Netzschlauch nahezu unsichtbar verstauen und an beliebiger Stelle auszweigen. [mehr]

Fachartikel

In zwölf Tagen zum funktionierenden Servicedesk [30.10.2019]

Für jedes junge Unternehmen ist der Aufbau eines funktionsfähigen IT-Supports eine Herausforderung. Für das Joint Venture der beiden Großkonzerne Osram und Continental galt das umso mehr: Viele Geschäftsbereiche starteten sofort voll durch, weil die neue, weltweit agierende Firma auf Strukturen der Mutterkonzerne zurückgreifen konnte. Der IT-Support aber musste bei null anfangen und das Tagesgeschäft sofort effektiv unterstützen. Der Anwenderbericht zeigt, wie ein Open-Source-Service-Management-Tool aus Chemnitz dabei helfen konnte. [mehr]

Buchbesprechung

Windows Server 2019

von Peter Kloep, Karsten Weigel, Kevin Momber, Raphael Rojas und Annette Frankl

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