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Google for Jobs

Auch wenn die bekannten Jobbörsen wie Indeed, Monster und StepStone eine Fülle an Angeboten liefern, fällt es trotzdem vielen Bewerbern schwer, die passende Arbeitsstelle zu finden. Seit kurzem ermöglicht Google mit "Google for Jobs", Stellenangebote in der Umgebung einfacher zu finden und zeigt deren Details übersichtlich an.
"Google for Jobs" ist eine optimierte Jobsuche innerhalb der Google-Suche auf Basis von Machine Learning.
"Google for Jobs" [1] ist keine Stellenbörse im klassischen Sinn und hat auch keinen eigenen URL. Die Suche ist möglich, indem Sie beispielsweise "Jobs in meiner Nähe" oder "IT Jobs" oder Ähnliches in Googles Suchmaske eingeben. Anstatt wie bisher eine Fülle an organischen Suchergebnissen angezeigt zu bekommen, sehen Sie jetzt eine prominent platzierte blaue Box im Browser. Diese ist so angeordnet, dass sie (sofern vorhanden) unterhalb von Google Ads, aber auf jeden Fall oberhalb der anderen Suchergebnisse zu finden ist. Auch Personaler können ihre Stellenangebote in der Google-Jobsuche für Bewerber sichtbar machen.
7.08.2019/jm

Tipps & Tools

Bedrohungsprotokoll entleeren [5.12.2019]

Unter Windows 10 legt der Defender einen sogenannten Schutzverlauf im System an. Bis zur Version 1809 war in den Sicherheitseinstellungen ein Button vorhanden, um den gesamten Verlauf zu löschen. In der Version 1903 ist diese Option nicht mehr enthalten. Unser Tipp zeigt Ihnen wie Sie den Schutzverlauf in ein paar Schritten manuell bereinigen können. [mehr]

Große Bildauswahl für den Desktop [4.12.2019]

Vor allem Naturbilder wie ein idyllischer Wasserfall im Wald oder ein blühendes Lavendelfeld eignen sich gut als Desktophintergrund. So kann der Admin bei der vielen Arbeit auch immer wieder entspannen. Dabei ist es wichtig, die passende Auflösung für den Bildschirm zu finden. Die Webseite "interfacelift.com" bietet das richtige Format für fast jedes Gerät, ob Computer, Handy oder Tablet. [mehr]

Ladekabel in Leder [30.11.2019]

Fachartikel

Im Test: AnyDesk Enterprise [25.11.2019]

Ohne Fernwartungssoftware ist inzwischen kein sinnvoller IT-Support mehr möglich. Zum Einsatz kommen meist Screensharing-Programme wie TeamViewer, AnyDesk oder Ammyy Admin. Befinden sich Hilfesuchender und IT-Support nicht im selben Netzwerk, läuft die Connection über einen Verbindungsserver im Internet, der vom Anbieter der Fernwartungssoftware bereitgestellt wird. Mit AnyDesk Enterprise können Unternehmen diesen Verbindungsserver selbst betreiben und erhalten so die Kontrolle über den Datenverkehr zwischen Support-Team und Anwender. [mehr]

Buchbesprechung

Handbuch Online-Shop

von Alexander Steireif, Rouven Rieker, Markus Bückle

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