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Dedizierte AMD-Server für Virtualisierungsprojekte

myLoc bietet ab sofort dedizierte Server mit AMD-EPYC-CPU-Technologie zur Umsetzung von cloudbasierten und virtuellen Umgebungen an. Dabei haben Kunden die Wahl zwischen drei Ausführungen der neuen Epyc-Rome-Generation.
myLoc bietet die dedizierten HP-Server mit AMD-EPYC-CPUs in drei verschiedenen Klassen an.
Alle neuen dedizierten AMD-Server [1] sind laut myLoc optimal ausgerichtet für Virtualisierung und High Performance Computing. Auf Grundlage von Hyper-V oder vSphere können Unternehmen ihre eigene virtuelle Umgebung einrichten und beispielsweise mehrere Instanzen konfigurieren, die als virtuelle Server dienen. Den Vorteil der dedizierten HPE ProLiant DL325 sieht myLoc in der Flexibilität der Systeme. Sollten die vorhandenen Hardwareressourcen aufgrund steigender Anforderungen nicht ausreichen, kann der Nutzer die Hardware erweitern.

Ausgestattet mit der 2. Generation der AMD-EPYC-Prozessoren, genannt "Rome", fängt die neue Serverreihe mit dem kleinsten Modell bei 16 Kernen à 3,0 GHz an. Mit Simultaneous Multithreading beläuft sich die Kernzahl auf 32 Cores, mit denen eine Gesamtleistung von 96.000 MHz möglich ist. Um die Leistung des 7nm-Chips effizient zu unterstützten, sind 64 GByte-DDR4-RAM vorinstalliert und jederzeit bis zu 512 GByte erweiterbar. Des Weiteren erhalten Nutzer vorverbaute NVMe-Festplatten. Der Speicher der NVMe-Festplatten lässt sich auf bis zu 3,84 TByte erweitern.

Mit einer Außenanbindung von 1 GBit/s über die gängigsten Carrier darunter DE-CIX, ECIX und die Deutsche Telekom will myLoc eine stets stabile und vor allem schnelle Verbindung zu den wichtigsten Peering Points in Deutschland und den Niederlanden gewährleisten. Darüber hinaus können Nutzer die Netzwerkleistung Ihres Servers auf 10 GBit/s erweitern.
27.11.2019/ln

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