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Mehrere Desktops unter Windows 10

Die von Linux bekannten virtuellen Arbeitsoberflächen haben auch in Windows 10 Einzug gehalten. Mit dem Einsatz mehrerer Desktops kann der IT-Profi geordneter und schneller arbeiten und beispielweise nicht zusammengehörende, laufende Projekte besser organisieren. Unser Tipp zeigt Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten mehrere Desktops erstellen und schnell zwischen diesen wechseln.
Mit mehreren Desktops lässt sich übersichtlicher arbeiten.
Zunächst klicken Sie auf das Task-Ansicht-Icon unten rechts neben dem Suchfeld oder benutzen die Tastenkombination "Windows+Tab". In dem neuen Fenster lassen sich oben links mit dem Pluszeichen mehrere virtuelle Desktops anlegen. Je nach Bedarf können Sie in einem neuen Desktop andere Programme aufrufen, Verzeichnisse öffnen oder sonstige Aktionen starten. Nach der Sitzung beenden sie den aktuellen Desktop mit "Strg+Windows+F4".
23.01.2020/jm

Tipps & Tools

Download der Woche: Sniptool [19.02.2020]

Die meisten Screenshot-Werkzeuge sind in ihrem Umfang eingeschränkt und bieten keine oder nur wenige Funktionen zur Bildbearbeitung. Mit dem kostenlosen Programm "Sniptool" können Sie mehrere Screenshots erstellen und diese in einer Oberfläche kombinieren. Darüber hinaus lassen sich die Bilder mit Text, Pfeilen und verschiedenen Formen versehen. [mehr]

Mit 1820 Servern zum Supercomputer [18.02.2020]

52 Petaflops – also 52 Billiarden Operationen pro Sekunde – beträgt die Leistung des unlängst in Betrieb genommenen Supercomputers HPC5. Laut dem italienischen Gas- und Erdölkonzern Eni handelt es sich dabei um den derzeit schnellsten Supercomputer in privatwirtschaftlicher Hand. Der Rechner steht in einem Green Data Center des Unternehmens südlich von Mailand und nutzt vor Ort erzeugte Solarenergie zur Reduzierung der Emissionen. [mehr]

Fachartikel

Mit dem Windows Performance Toolkit Leistungsengpässe finden (2) [17.02.2020]

Mit dem Windows Performance Toolkit lassen sich Leistungsengpässe sowie Startprobleme und Verzögerungen von Anwendungen messen. Im Gegensatz zur Windows-internen Leistungsüberwachung arbeitet das Tool nicht mit Indikatoren, sondern verwendet eigene Messpunkte. Die neue Version des Werkzeugs ist für Windows Server 2012 R2 / 2016 und Windows 10 optimiert, lässt sich aber auch für ältere Windows-Server-Versionen einsetzen. Im zweiten Teil gehen wir abschließend darauf ein, wie Sie Messdateien mit WPA auswerten und Systeminformationen zu Servern anzeigen. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

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