Meldung

Update-Pop-ups ausschalten

Da gerade ITler gerne an dem Prinzip "Never change a running system" festhalten, finden sich weiterhin einige Rechner, die unter Windows 7 laufen. Derzeit beschweren sich Anwender vor allem über die sehr aufdringlichen Pop-ups von Microsoft, dass der Support für das Betriebssystem ausläuft. Wir zeigen, wie Sie diese Meldungen mit ein paar Hangriffen erfolgreich abschalten.
In den Einstellungen lassen sich nervige Update-Meldungen in wenigen Schritten ausschalten.
Navigieren Sie zunächst zum Menü "Windows Update". Anschließend suchen Sie in der Option "Installierte Updates" nach der Version "KB4530734" und deinstallieren Sie diese. Danach gehen Sie in das Menü "Einstellungen ändern", um den Haken unter "Empfohlene Updates auf gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen" zu entfernen. Somit wird das Update nicht wieder automatisch eingespielt. Abschließend wählen Sie noch im Dropdown-Fenster die Option "Updates herunterladen, aber Installation manuell durchführen".
6.02.2020/jm

Tipps & Tools

Download der Woche: Sniptool [19.02.2020]

Die meisten Screenshot-Werkzeuge sind in ihrem Umfang eingeschränkt und bieten keine oder nur wenige Funktionen zur Bildbearbeitung. Mit dem kostenlosen Programm "Sniptool" können Sie mehrere Screenshots erstellen und diese in einer Oberfläche kombinieren. Darüber hinaus lassen sich die Bilder mit Text, Pfeilen und verschiedenen Formen versehen. [mehr]

Mit 1820 Servern zum Supercomputer [18.02.2020]

52 Petaflops – also 52 Billiarden Operationen pro Sekunde – beträgt die Leistung des unlängst in Betrieb genommenen Supercomputers HPC5. Laut dem italienischen Gas- und Erdölkonzern Eni handelt es sich dabei um den derzeit schnellsten Supercomputer in privatwirtschaftlicher Hand. Der Rechner steht in einem Green Data Center des Unternehmens südlich von Mailand und nutzt vor Ort erzeugte Solarenergie zur Reduzierung der Emissionen. [mehr]

Fachartikel

Mit dem Windows Performance Toolkit Leistungsengpässe finden (2) [17.02.2020]

Mit dem Windows Performance Toolkit lassen sich Leistungsengpässe sowie Startprobleme und Verzögerungen von Anwendungen messen. Im Gegensatz zur Windows-internen Leistungsüberwachung arbeitet das Tool nicht mit Indikatoren, sondern verwendet eigene Messpunkte. Die neue Version des Werkzeugs ist für Windows Server 2012 R2 / 2016 und Windows 10 optimiert, lässt sich aber auch für ältere Windows-Server-Versionen einsetzen. Im zweiten Teil gehen wir abschließend darauf ein, wie Sie Messdateien mit WPA auswerten und Systeminformationen zu Servern anzeigen. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

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