Meldung

Klein, aber bildgewaltig

Shuttles kleinste Modellreihe, XPC nano, bekommt Verstärkung: Mit der neuen NC10-Serie präsentiert Shuttle vier Mini-PCs im Kleinstformat, die laut Hersteller auch für dieWiedergabe von 4K-Inhalten geeignet sind. Die verfügbaren Prozessoren der Intel-Generation "Whiskey-Lake-U" reichen dabei vom energiesparenden Celeron Dual-Core bis hin zum leistungsstarken i7 Quad-Core.
Alle Varianten der NC10-Serie von Shuttle lassen sich in verschiedenen Positionen betreiben, etwa aufrechtstehend durch den mitgelieferten Aluminium-Standfuß.
Wie bei der Vorgängerreihe NC03 von Shuttle [1] sind bei der NC10-Serie vier verschiedene Modelle mit jeweils integriertem Celeron-, Core i3-, Core i5- und Core-i7-Prozessor erhältlich. Das Topmodell NC10U7 etwa bietet vier Kerne und acht Threads und arbeitet mit einer maximalen Turbo-Frequenz von 4,6 GHz. Alle Geräte verfügen außerdem über einen HDMI-2.0a-Anschluss und einen DisplayPort 1.2 für zwei UHD-Displays zur 4K-Wiedergabe mit maximal 60 Bildern pro Sekunde.

Zu den weiteren Anschlüssen zählen zwei USB-2.0- und zwei USB-3.2-Gen-1-Buchsen (Typ A/C); ab dem Modell NC10U3 wird USB 3.2 Gen 2 mit 10 GBit/s unterstützt. Trotz minimaler Abmessungen von 142 x 142 x 42 mm bieten die kleinen Rechner Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk (15 mm) in Form einer SSD oder Festplatte. Zwei SO-DIMM-Sockel lassen sich mit bis zu insgesamt 32 GByte DDR4-2133/2400-Speicher bestücken.

Zusätzlich steht ein freier M.2-Erweiterungssteckplatz bereit, der mit seiner PCI-Express-Anbindung auch schnelle NVMe-Karten mit 80 mm Länge unterstützt. Ein zweiter M.2-Steckplatz ist bereits mit einem WLAN-Modul ausgerüstet. Abgerundet wird die Ausstattung durch einen GBit-Ethernet-, einen RS-232-, einen Audio-Anschluss sowie einen SD-Cardreader. Aufgrund des XPC Accessory WLN-M lässt sich die NC10-Serie laut Shuttle optional mit einem WLAN-Modul mit zwei externen Antennen ausrüsten, das den 802.11ac-Standard und Bluetooth 4.0 unterstützt. Die unverbindliche Preisempfehlung von Shuttle liegt je nach Modell und Prozessor zwischen 160 und 560 Euro.
4.02.2020/ln/dr

Tipps & Tools

Download der Woche: Luna [1.04.2020]

Der augenschonende Dark Mode hilft dabei, vor allem in den Abendstunden angenehmer zu arbeiten. Allerdings fehlt unter Windows 10 eine Funktion, um den Dark Mode automatisch zu aktivieren. Mit dem kostenfreien Tool "Luna" ist das möglich und zudem lässt sich auswählen, ob nur das Menü oder auch der Desktop und die Anwendungen abgedunkelt werden. [mehr]

Kostenlose Tools und Dienste für das Home Office [30.03.2020]

Zahlreiche Unternehmen der IT-Industrie haben auf die Corona-Krise mit vergünstigten oder sogar komplett kostenlosen Angeboten reagiert. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht aktueller Angebote der IT-Industrie. Sofern nicht anders erwähnt, sind die Angebote kostenlos. [mehr]

Fachartikel

Windows Virtual Desktop beim Traditionsjuwelier [1.04.2020]

Windows Virtual Desktop ist gerade einmal ein halbes Jahr live, trotzdem ist die Lösung bereits produktiv im Einsatz beim Traditionsjuwelier Ehinger Schwarz. Mit Unterstützung durch ein Beratungshaus hat das Unternehmen seine komplette IT-Struktur "cloudifiziert". Der Anwenderbericht zeigt, wie Microsoft Azure dabei die nötigen Ressourcen mit einer hohen Verfügbarkeit bereitstellt, während Windows Virtual Desktop das Herzstück des neuen Nutzererlebnisses bildet. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

Anzeigen