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Training "Linux- und Active-Directory-Integration"

Das neue Training "Linux- und Active-Directory-Integration" zeigt praxisnah auf, wie IT-Verantwortliche Linux-Systeme gleichwertig in das Active Directory integrieren. Weiterhin erhalten Sie einen Einblick in LDAP und Kerberos. Die Veranstaltung findet am 11. März in Hamburg statt und am 19. Mai in München. Buchen Sie wie immer frühzeitig – für Abonnenten gilt ein Sondertarif.
Diesen Frühling erfahren Sie, wie Linux- und Active-Directory-Integration in der Praxis funktioniert.
Wer Anfang März in Hamburg oder Mitte Mai in München am Training "Linux- und Active-Directory-Integration" teilnehmen will, kann jetzt noch buchen, um sich einen Platz zu sichern. Thorsten Scherf zeigt unter anderem, wie Sie ein Computerkonto für Linux-Clients im Active Directory erzeugen und das Linux-System verwalten. Weiterhin erfahren Sie, wie Sie mithilfe eines Cross-Forest-Trust eine Vertrauensstellung zu einem Active-Directory-Forest herstellen und wie Sie erfolgreich Security-Regelwerke für die Clientsysteme verfügbar machen.
17.02.2020/jm

Tipps & Tools

Download der Woche: Sniptool [19.02.2020]

Die meisten Screenshot-Werkzeuge sind in ihrem Umfang eingeschränkt und bieten keine oder nur wenige Funktionen zur Bildbearbeitung. Mit dem kostenlosen Programm "Sniptool" können Sie mehrere Screenshots erstellen und diese in einer Oberfläche kombinieren. Darüber hinaus lassen sich die Bilder mit Text, Pfeilen und verschiedenen Formen versehen. [mehr]

Mit 1820 Servern zum Supercomputer [18.02.2020]

52 Petaflops – also 52 Billiarden Operationen pro Sekunde – beträgt die Leistung des unlängst in Betrieb genommenen Supercomputers HPC5. Laut dem italienischen Gas- und Erdölkonzern Eni handelt es sich dabei um den derzeit schnellsten Supercomputer in privatwirtschaftlicher Hand. Der Rechner steht in einem Green Data Center des Unternehmens südlich von Mailand und nutzt vor Ort erzeugte Solarenergie zur Reduzierung der Emissionen. [mehr]

Fachartikel

Mit dem Windows Performance Toolkit Leistungsengpässe finden (2) [17.02.2020]

Mit dem Windows Performance Toolkit lassen sich Leistungsengpässe sowie Startprobleme und Verzögerungen von Anwendungen messen. Im Gegensatz zur Windows-internen Leistungsüberwachung arbeitet das Tool nicht mit Indikatoren, sondern verwendet eigene Messpunkte. Die neue Version des Werkzeugs ist für Windows Server 2012 R2 / 2016 und Windows 10 optimiert, lässt sich aber auch für ältere Windows-Server-Versionen einsetzen. Im zweiten Teil gehen wir abschließend darauf ein, wie Sie Messdateien mit WPA auswerten und Systeminformationen zu Servern anzeigen. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

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