Meldung

Fernzugriff für kleine Umgebungen

TeamViewer stellt mit "Remote Access" ein neues Angebot für Fernzugriffe vor. Dieses wurde speziell für Existenzgründer und kleine Unternehmen entwickelt. Möglich ist der Zugriff auf bis zu drei Computer, auch von Android- oder iOS-Geräten aus.
"Remote Access" wurde laut TeamViewer [1] auf die Anforderungen von Remote-Arbeitssituationen und die Verwaltung spezifischer serverbasierter Umgebungen ausgerichtet – für Kunden, die jederzeit Zugriff auf bis zu drei Computer benötigen. Es ermögliche den sicheren Zugriff auf Heim- oder Bürocomputer von jedem mobilen Endgerät mit iOS oder Android-Betriebssystem aus. Remote Access unterstütze ferner Verbindungen von allen Desktoprechnern zu Windows-, macOS- und Linux-Desktops. Das Tool wird dabei neben den bestehenden Business, Premium und Corporate Abonnement-Paketen angeboten und erweitert so das TeamViewer-Portfolio an Remote-Desktop-Konnektivitätsprodukten. Ab 9,90 Euro pro Monat lässt sich Remote Access nutzen.
12.02.2020/dr

Tipps & Tools

Download der Woche: Sniptool [19.02.2020]

Die meisten Screenshot-Werkzeuge sind in ihrem Umfang eingeschränkt und bieten keine oder nur wenige Funktionen zur Bildbearbeitung. Mit dem kostenlosen Programm "Sniptool" können Sie mehrere Screenshots erstellen und diese in einer Oberfläche kombinieren. Darüber hinaus lassen sich die Bilder mit Text, Pfeilen und verschiedenen Formen versehen. [mehr]

Mit 1820 Servern zum Supercomputer [18.02.2020]

52 Petaflops – also 52 Billiarden Operationen pro Sekunde – beträgt die Leistung des unlängst in Betrieb genommenen Supercomputers HPC5. Laut dem italienischen Gas- und Erdölkonzern Eni handelt es sich dabei um den derzeit schnellsten Supercomputer in privatwirtschaftlicher Hand. Der Rechner steht in einem Green Data Center des Unternehmens südlich von Mailand und nutzt vor Ort erzeugte Solarenergie zur Reduzierung der Emissionen. [mehr]

Fachartikel

Mit dem Windows Performance Toolkit Leistungsengpässe finden (2) [17.02.2020]

Mit dem Windows Performance Toolkit lassen sich Leistungsengpässe sowie Startprobleme und Verzögerungen von Anwendungen messen. Im Gegensatz zur Windows-internen Leistungsüberwachung arbeitet das Tool nicht mit Indikatoren, sondern verwendet eigene Messpunkte. Die neue Version des Werkzeugs ist für Windows Server 2012 R2 / 2016 und Windows 10 optimiert, lässt sich aber auch für ältere Windows-Server-Versionen einsetzen. Im zweiten Teil gehen wir abschließend darauf ein, wie Sie Messdateien mit WPA auswerten und Systeminformationen zu Servern anzeigen. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

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