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Der historische Wandel der digitalen Transformation

Der Begriff "Digitale Transformation" kursiert erst seit wenigen Jahren in unserem Sprachgebrauch – und doch haben in der jüngeren Geschichte mehrere wellenartige digitale Transformationen ihre Spuren hinterlassen. Angefangen bei den Großrechnern von IBM in den 1950er-Jahren bis zur heutigen Datenspeicherung in der Cloud. Ein Blick in die Historie zeigt, dass die Digitale Transformation kein einmaliger Schritt, sondern ein laufender Prozess ist, getrieben von der kontinuierlichen Entwicklung der Technologien, die Unternehmen neue Möglichkeiten bietet und zugleich vor neue Herausforderungen stellt.
Personal Computer wie der Commodore PET waren vor Jahrzehnten die ersten Treiber der digitalen Transformation.
Neue Technologien mit disruptivem Potenzial sehen sich zu Beginn großer Skepsis gegenüber. Häufig liegt dies daran, dass deren Tragweite sich anfangs nicht ermessen lässt. Das 20. Jahrhundert ist gespickt mit Fehleinschätzungen technischer Innovationen, darunter von führenden Persönlichkeiten der Branche. So prognostizierte IBM-Chef Thomas Watson einen Weltmarkt von höchstens fünf Computern. Auch das Internet wurde 1996 noch mit einer Supernova verglichen, die in einer Katastrophe untergehen wird – und das von Robert Metcalfe, dem Erfinder von Ethernet. Selbst Smartphones wurden noch vor 13 Jahren als nicht ansprechend bezeichnet – von niemand geringerem als dem damaligen Microsoft-Chef Steve Ballmer.

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6.06.2020/ln/Joe Garber, Vice President Strategy & Solutions bei Micro Focus

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