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Samsung erweitert sein Angebot zur Verwaltung mobiler Geräteflotten für Geschäftsanwendungen um Knox E-FOTA One. Dieses ermögliche eine einfache Geräteverwaltung unter anderem durch eine sogenannte Out-of-box-Installation und Schnittstellen zu verschiedenen EMM-(Enterprise Mobility Management)-Systemen.
Knox E-FOTA One verspricht eine effektive und sichere Verwaltung mobiler Geräteflotten.
Knox E-FOTA [1], abgekürzt für Enterprise Firmware Over-the-Air, soll Unternehmen dabei unterstützen, Firmware-Updates effizient und entsprechend ihrer spezifischen Anforderungen auf mobilen Unternehmensgeräten zu steuern. Seit 2017 bietet Samsung zwei Versionen der effizienten Geräteverwaltung an: Knox E-FOTA on MDM als integrierte EMM-Basisumgebung sowie Knox E-FOTA Advanced als leistungsfähigere Standalone-Variante.

Knox E-FOTA One verbindet und erweitert die Eigenschaften beider Versionen, um laut Hersteller noch besser auf die wachsenden Herausforderungen für den sicheren Betrieb einer mobilen Geräteflotte reagieren zu können. Die neue Version verringere zum einen das Risiko von Ausfallzeiten und Sicherheitslücken beim Betrieb von mobilen Samsung-Enterprise-Geräten. Zum anderen biete sie zusätzliche Möglichkeiten einer sicheren sowie effizienten Verwaltung unterschiedlicher Gerätekategorien. Ein Dashboard hilft dabei, den Überblick über alle Lizenzen, die aktuelle Firmware und die verwendete Betriebssystem- Version zu behalten.

Wenn Updates anstehen, können diese auf alle oder ausgewählte Gerätemodelle, die integriert sind, aufgespielt werden – unabhängig des jeweiligen Softwarestands. Auch Modelle mit einem älteren Betriebssystem lassen sich dementsprechend mit einbeziehen. Dabei senden die Administratoren über die Knox-Verwaltungsoberfläche die entsprechenden Anweisungen über einen Server an die Client-App. Dies ermöglicht es, Updates zunächst zu testen, ehe sie auf die gesamte Geräteflotte ausgerollt werden. Das soll Fehlern bei der Kompatibilität geschäftskritischer mobiler Anwendungen vorbeugen, was wiederum die Stabilität der IT-Umgebung sichern und somit Administratoren Zeit und dem Unternehmen Geld sparen soll.

Zudem lassen sich Updates beispielsweise außerhalb der Geschäftszeiten ansetzen, um Dienstunterbrechungen und Ausfallzeiten zu vermeiden. Nicht zuletzt kann die Ausführung einer Aktualisierung an einen Netzwerkstatus, zum Beispiel eine WLANVerbindung, gekoppelt werden, um eventuell anfallende Verbindungskosten zu sparen.
2.06.2020/dr

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