Meldung

Gesund bleiben mit Schlüsselanhänger

Um der Pandemie einen Riegel vorzuschieben, helfen unter anderem entsprechende Hygienemaßnahmen weiter. Neben der Maske kann der kontaktlose Umgang mit Oberflächen vor Krankheit schützen. Der sogenannte "Mr Protect Türöffner & Touchpen" dient als Verlängerung der menschlichen Hand und lässt sich einfach am Schlüsselanhänger befestigen.
Der "Mr Protect Türöffner & Touchpen" schützt vor Keimen und lässt sich einfach am Schlüsselbund befestigen.
Mithilfe des aus Zink gefertigten Gadgets "Mr Protect Türöffner & Touchpen" [1] können Sie zum Beispiel Türklinken ohne direkten Hautkontakt öffnen. Auch Tasten am Geldautomaten oder einem Touchscreen lassen sich ungefährdet bedienen. Somit schützen Sie sich selbst sowie andere Personen vor Keimen. Natürlich sollten Sie den Schlüsselanhänger regelmäßig desinfizieren. Mit knapp 7 Euro sind Sie dabei.
21.03.2021/jm

Tipps & Tools

Autovervollständigen-Liste unter Outlook verwalten [16.04.2021]

Die Autovervollständigen-Liste erfreut sich in Outlook großer Beliebtheit und wurde bis Outlook 2007 in der NK2-Datei abgelegt. Diese hat immer den Namen des Profils, wodurch das Kopieren zwischen Profilen und PCs einfach möglich war. Nachteilig war, dass jeder Client seine eigene Liste hatte. Seit Outlook 2010 hat sich das Verfahren etwas verändert. Unser Tipp zeigt, was es nun zu beachten gilt. [mehr]

So gelingt der Cloud-Exit [15.04.2021]

Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen Daten oder Applikationen aus einer Public Cloud zu einem anderen Provider oder in die eigene Infrastruktur umziehen. Das können Fragen der Sicherheit oder Kosten sein – oder der Wunsch, unabhängig von einem bestimmten externen Dienstleister zu sein. Wichtig ist, diesen Weg zurück gut zu planen, sodass Applikationen trotz des Umzugs störungsfrei weiterarbeiten können. Wie unser Fachartikel zeigt, kann eine softwaredefinierte Architektur diese und weitere Migrationsaufgaben massiv vereinfachen. [mehr]

Fachartikel

So gelingt der Cloud-Exit [7.04.2021]

Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen Daten oder Applikationen aus einer Public Cloud zu einem anderen Provider oder in die eigene Infrastruktur umziehen. Das können Fragen der Sicherheit oder Kosten sein – oder der Wunsch, unabhängig von einem bestimmten externen Dienstleister zu sein. Wichtig ist, diesen Weg zurück gut zu planen, sodass Applikationen trotz des Umzugs störungsfrei weiterarbeiten können. Wie der Fachartikel zeigt, kann eine softwaredefinierte Architektur diese und weitere Migrationsaufgaben massiv vereinfachen. [mehr]

Buchbesprechung

Computernetze und Internet of Things

von Patrick-Benjamin Bök, Andreas Noack, Marcel Müller

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