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Download der Woche: Firemin

Webbrowser sind recht speicherhungrige Gesellen. Haben Sie Firefox oder Chrome den ganzen Tag geöffnet, kann deren RAM-Anspruch in Windows schnell in den Bereich von ein paar GByte gehen. Zwar kümmert sich auch das Betriebssystem um die Freigabe nicht genutzten Arbeitsspeichers. Die Macher von Firemin versprechen jedoch, dies häufiger und mit mehr Erfolg zu tun.
Um den zu kontrollierenden Browser auszuwählen, bestimmen sie bei Firemin einfach die entsprechende EXE-Datei.
Ursprünglich für Mozilla Firefox konzipiert, lässt sich das Firemin [1] auch problemlos mit Google Chrome einsetzen. Per Default überprüft der kostenfreie Helfer alle 1000 Millisekunden die Speicherbelegung durch den Webbrowser. Wer möchte, kann dieses Intervall noch weiter verkürzen. Die Homepage des Anbieters gibt zudem einige nützliche Tipps zur erweiterten Verwendung des Werkzeugs und stellt auch eine portable Version bereit.
24.03.2021/ln

Tipps & Tools

Autovervollständigen-Liste unter Outlook verwalten [16.04.2021]

Die Autovervollständigen-Liste erfreut sich in Outlook großer Beliebtheit und wurde bis Outlook 2007 in der NK2-Datei abgelegt. Diese hat immer den Namen des Profils, wodurch das Kopieren zwischen Profilen und PCs einfach möglich war. Nachteilig war, dass jeder Client seine eigene Liste hatte. Seit Outlook 2010 hat sich das Verfahren etwas verändert. Unser Tipp zeigt, was es nun zu beachten gilt. [mehr]

So gelingt der Cloud-Exit [15.04.2021]

Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen Daten oder Applikationen aus einer Public Cloud zu einem anderen Provider oder in die eigene Infrastruktur umziehen. Das können Fragen der Sicherheit oder Kosten sein – oder der Wunsch, unabhängig von einem bestimmten externen Dienstleister zu sein. Wichtig ist, diesen Weg zurück gut zu planen, sodass Applikationen trotz des Umzugs störungsfrei weiterarbeiten können. Wie unser Fachartikel zeigt, kann eine softwaredefinierte Architektur diese und weitere Migrationsaufgaben massiv vereinfachen. [mehr]

Fachartikel

So gelingt der Cloud-Exit [7.04.2021]

Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen Daten oder Applikationen aus einer Public Cloud zu einem anderen Provider oder in die eigene Infrastruktur umziehen. Das können Fragen der Sicherheit oder Kosten sein – oder der Wunsch, unabhängig von einem bestimmten externen Dienstleister zu sein. Wichtig ist, diesen Weg zurück gut zu planen, sodass Applikationen trotz des Umzugs störungsfrei weiterarbeiten können. Wie der Fachartikel zeigt, kann eine softwaredefinierte Architektur diese und weitere Migrationsaufgaben massiv vereinfachen. [mehr]

Buchbesprechung

Computernetze und Internet of Things

von Patrick-Benjamin Bök, Andreas Noack, Marcel Müller

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