Meldung

Einfaches Zusammenspiel

Amazon Web Services und Red Hat haben gestern die generelle Verfügbarkeit von Red Hat OpenShift Service on AWS bekanntgegeben. Der neue Managed Service, der über die AWS-Konsole verfügbar ist, soll Benutzer von OpenShift dabei unterstützen, containerisierte Anwendungen auf AWS zu erstellen, zu skalieren und zu verwalten.
Mit Red Hat OpenShift Service on AWS (ROSA) [1] können Unternehmen mithilfe der vertrauten APIs und Tools von OpenShift Kubernetes-Cluster erstellen und über die AWS-Konsole nahtlos auf alle AWS-Services zugreifen. ROSA soll das Verschieben von OpenShift-On-Premises-Workloads nach AWS vereinfachen und biete eine engere Integration mit anderen AWS Services. Weiterhin ermögliche der Managed Service die Abrechnung und Support für OpenShift direkt über AWS.

Für die Nutzung von ROSA seien keine Vorabinvestitionen erforderlich, Unternehmen zahlen nur für die verwendeten Container-Cluster und -Nodes. Dies biete die Einfachheit einer Single-Provider-Erfahrung und befreie Organisationen von der Beschaffungs- und Betriebskomplexität, die mit zwei separaten Anbietern einhergeht. Darüber hinaus erfüllt ROSA nach Angaben von Red Hat wichtige Compliance-Richtlinien, einschließlich SOC-2, ISO-27001 und PCI.
25.03.2021/jm

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