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So gelingt der Cloud-Exit

Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen Daten oder Applikationen aus einer Public Cloud zu einem anderen Provider oder in die eigene Infrastruktur umziehen. Das können Fragen der Sicherheit oder Kosten sein – oder der Wunsch, unabhängig von einem bestimmten externen Dienstleister zu sein. Wichtig ist, diesen Weg zurück gut zu planen, sodass Applikationen trotz des Umzugs störungsfrei weiterarbeiten können. Wie unser Fachartikel zeigt, kann eine softwaredefinierte Architektur diese und weitere Migrationsaufgaben massiv vereinfachen.
Ein- und Ausgang: Der Weg in die Cloud muss keine Einbahnstraße sein.
Anfang März brannte in Straßburg eines der größeren Rechenzentren in Frankreich aus und der betroffene Provider OVHcloud musste alle seine Dienste kurzzeitig unterbrechen. Nur Tage später wurde der Massenhack gegen Microsoft Exchange publik: Tausende von Firmen in Deutschland mussten erfahren, dass ihre lokalen Groupware-Systeme angreifbar waren.

Aber auch interne Faktoren können eine Firma motivieren, ein Migrationsprojekt zu starten [1]. Das können reine Kostenfragen sein, weil ein anderer Provider günstiger ist. Oder es sind Sicherheitsfragen, weil Daten zu sensibel sind und daher nicht in der Cloud oder in bestimmten Regionen von dieser liegen dürfen. Den Workload wieder ins eigene Rechenzentrum zu holen, kann unter Umständen Entwicklungszyklen verkürzen, da man auf eigenen Systemen schneller und effizienter entwickeln kann.
15.04.2021/ln/jm

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Fachartikel

Event-Streaming als Kern einer hybriden Cloudstrategie [5.05.2021]

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Buchbesprechung

Computernetze und Internet of Things

von Patrick-Benjamin Bök, Andreas Noack, Marcel Müller

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