Meldung

GI startet Projekt für ressourceneffiziente Softwareentwicklung

Die Gesellschaft für Informatik hat zusammen mit zwei Hochschulinstituten das Projekt "Potentials of Green Coding" gestartet. In dessen Rahmen wollen die Beteiligten Konzepte und Empfehlungen für eine Verankerung von Green-Coding-Ansätzen in der Hochschullehre und als Best Practices in der Wirtschaft erarbeiten.
Aus dem "Potentials of Green Coding"-Projekt sollen neue Empfehlungen und Regelungen für nachhaltige Software erwachsen.
Software hat einen erheblichen Einfluss auf die Energieeffizienz und die Nutzungsdauer von Hardware. Zudem kann Code auch selbst einen hohen Energie- und Ressourcenverbrauch nach sich ziehen – etwa durch das automatisierte Sammeln großer Datenmengen. Trotzdem gibt es laut der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) [1] bisher kaum Regelungen oder Empfehlungen für nachhaltige Software. Genau an diesem Punkt setze deshalb das neue Projekt "Potentials of Green Coding" an, das die GI gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier umsetzen wird.

Ziel des Projekts sei die Formulierung konkreter Empfehlungen, wie sich die negativen Umweltauswirkungen der Digitalisierung durch nachhaltigen Code eindämmen lassen. Dabei werden verschiedene relevante Gruppen mit einbezogen, etwa Softwareentwickler, Unternehmen der Internetwirtschaft sowie Hochschulen mit Informatik-Studiengängen und deren Studierende. Zum Hintergrund des Projekts führt die GI aus, dass zwar die Diskussion um Green Coding und Green Tech längst entfacht sei. Doch das Bewusstsein für die systematischen Zusammenhänge zwischen den technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten von Informations- und Kommunikationstechnik fehle.
23.08.2022/mh

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