Meldung

Datenerfassung im großen Stil

Forcepoint hat das Tool "Lösung Forcepoint Data Visibility" auf den Markt gebracht. Es soll unstrukturierte Unternehmensdaten, die über Rechenzentren, Clouds und Endgeräte verteilt sind, automatisiert sichtbar machen und die Risiken von Datenverlusten und Compliance-Verstößen reduzieren.
Unstrukturierte Daten von Unternehmen sind oft über eigene Rechenzentren, diverse Clouds und zahlreiche Endgeräte verstreut. Die eingeschränkte Sichtbarkeit in diesen verteilten Umgebungen führt zu Sicherheitsrisiken und unnötigen Kosten. Die Verantwortlichen wissen nicht, wo sich geistiges Eigentum und vertrauliche Kundendaten befinden und können diese Informationen nicht schützen, wodurch Datenverluste und Compliance-Verstöße drohen. Redundante, veraltete und triviale Daten besitzen keinerlei Geschäftswert, beanspruchen aber teuren Speicherplatz.

Forcepoint Data Visibility [1] soll es Unternehmen ermöglichen, verteilte unstrukturierte Daten schnell aufzuspüren, zu klassifizieren und zu überwachen. Das Tool scannt Systeme wie Fileserver, Cloudspeicher, Notebooks und Desktop-PCs und klassifiziert die Daten mit selbstlernenden KI-Modellen. Ab Werk voreingestellte Kategorisierungs- und Klassifizierungs-Modelle für eine Vielzahl von Branchen sollen die die Discovery- und Tagging-Prozesse zusätzlich beschleunigen.

Verantwortlichen stellt das Werkzeug detaillierte Berichte zur Verfügung. Sie erhalten demnach einen transparenten Rundumblick auf die unstrukturierten Daten im Unternehmen, der ihren geschäftsspezifischen Anforderungen entspreche. Securityteams könnten mit Berechtigungen den Zugriff auf Dateien und Ordner so steuern, dass Mitarbeiter ausschließlich Zugang zu Informationen hätten, die sie für ihre Tätigkeiten benötigen. Die Berichte und Berechtigungen sollen es Unternehmen erlauben, eine sichere Zero-Trust-Umgebung gemäß Least-Privilege-Prinzip zu schaffen.
21.11.2022/dr

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