Meldung

Leistungscheck für DNS-Server

Nicht selten kommt es vor, dass die vom eigenen Provider bereitgestellten DNS-Server langsamer sind als andere öffentlich zugängliche Server. Auch können die genutzten DNS-Server unterschiedliche Performance-Niveaus aufweisen. Um hier auf das schnellste Pferd zu setzen, lohnt sich der Einsatz von 'DNS Benchmark', einem kostenfreien Tool zur detaillierten Analyse der aktuell eingesetzten DNS-Nameserver.
Wer wissen will, wie schnell der verwendete DNS-Server ist, sollte einen Blick auf das Tool "DNS Benchmark" werfen
Dabei untersucht "DNS Benchmark" [1] für Windows- und Linux-Systeme lokale und externe DNS-Server, die das Tool automatisch als solche identifiziert. Sobald die Ergebnisse vorliegen, erstellt das Werkzeug eine Vergleichsgrafik und vergleicht den benutzten DNS-Server mit den Resultaten von 72 weiteren Nameservern. Somit können Sie auf einfache und schnelle Art diejenigen DNS-Server mit der besten Performance ermitteln. Falls Sie die Ergebnisse noch anderweitig verwenden wollen, können Sie die Performance-Daten in eine CSV-Datei exportieren.
27.12.2010/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Quick Access Popup [15.01.2019]

Wer viel vor dem Rechner sitzt und dabei nicht unnötig Zeit vergeuden will, sollte auf oft genutzte Anwendungen, Dateien sowie Links und Pfade so schnell wie möglich zugreifen können. Mit der Standardoberfläche von Windows ist ein direkter, gebündelter Zugriff allerdings nicht für alle Quellen möglich, sodass sich ein Blick auf das kostenfreie Tool 'Quick Access Popup' lohnt. Die Desktop-Erweiterung richtet sich im Systemtray ein und stellt beliebige Verknüpfungen für den Schnellzugriff in einem eigenen Fenster zur Verfügung. [mehr]

Ab in den Kerker! [12.01.2019]

Sie kennen das: Eigentlich ist eine Besprechung anberaumt, aber fast jeder Anwesende hat sein Handy in der Hand und erledigt mehr oder weniger wichtige Dinge. Für weniger Social-Media-Wahnsinn oder um einfach mal öfters offline zu gehen, bietet sich das praktische 'Handy-Gefängnis' an. Einfach das Telefon für eine bestimmte Zeit wegsperren, und schon lebt die menschliche Kommunikation wieder auf. Mit dem mitgelieferten Vorhängeschloss ist der Käfig für bis zu sechs Smartphones ganz ohne Strom gesichert. [mehr]

Fachartikel

MultiPoint-Server einrichten und verwalten (2) [14.01.2019]

Windows Server 2016 integriert MultiPoint-Server als neue Serverrolle in die Editionen Standard und Enterprise. Die Technik bietet die Möglichkeit, dass Anwender Monitor, Tastatur und Maus direkt an den Server anschließen, aber dennoch eine eigene Arbeitsumgebung erhalten. Der virtuelle Desktop in MultiPoint sieht aus wie bei den Remotedesktopdiensten und stellt ein vollständiges Windows-10-System bereit. So eignet sich der Server optimal für kleine Unternehmen, Schulungsräume und Gruppen. Im zweiten Teil des Online-Workshops widmen wir uns der Verwaltung von MultiPoint-Benutzern und erklären, wie Sie den Anwendern eine Virtual Desktop Infrastrcuture zur Verfügung stellen. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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