Meldung

Wichtige Systemeinstellungen ausblenden

Das Einrichten von Arbeitsplätzen durch Admins beinhaltet selbst mit einem Werkzeug zum Clientmanagement viel Schweiß und Liebe zum Detail. Um die sensible Systemsteuerung dann vor den Fehlgriffen neugieriger Anwender zu schützen, können Sie auf das kostenfreie Tool 'Win10 Settings Blocker' zurückgreifen. Die Software blendet ausgewählte Einstellungen und die dazugehörigen Unterseiten einfach aus. Eine fehlerhafte Änderung von Konfigurationen ist somit ausgeschlossen.
Allzu experimentierfreudige Anwender hält "Win10 Settings Blocker" vom Blödsinn machen ab.
Die mit "Win10 Settings Blocker" [1] festgelegten Einstellungen lassen sich sowohl exportieren als auch importieren, um sie problemlos auf weitere Rechner zu übertragen. Somit müssen Sie die Konfiguration beim Ausrollen einer Reihe von Systemen ähnlich wie mit Gruppenrichtlinien nur einmal vornehmen. Über das Drop-Down-Menü lässt sich das Tool, das außerdem portabel ist, sehr einfach nutzen. Der Autor ist zudem stets bemüht, das Programm angesichts stets neuer Windows-Versionen aktuell zu halten.
7.12.2018/ln

Nachrichten

LibreOffice jetzt in Version 6.2 erhältlich [8.02.2019]

The Document Foundation bringt mit 'LibreOffice 6.2' eine neue Hauptversion des Office-Pakets auf den Markt. Aktualisiert wurde unter anderem die Benutzeroberfläche, die für die Registerleiste nun verschiedene Darstellungsoptionen erlaubt. Außerdem werden im Hilfesystem Suchbegriffe während der Eingabe hervorgehoben und die Ergebnisse basierend auf dem gewählten Modul angezeigt. [mehr]

Maßgeschneidertes Business-Notebook [31.01.2019]

Mit dem 'InfinityBook Pro 15' bringt Tuxedo Computers ein neues Business-Notebook mit einer 15,6-Zoll-Bildschirmdiagonale auf den Markt. Punkten soll der Linux-Rechner mit seinem leichten Gehäuse aus Aluminium, dem schmalen Rahmen und der Möglichkeit, das Gerät über USB-C zu laden. [mehr]

Geballte Rechenpower [30.01.2019]

Fachartikel

Windows Server 2016: Snapshots von VMs erstellen (3) [18.02.2019]

Snapshots, in Windows Server 2016 auch Prüfpunkte genannt, helfen dabei, den Zustand von virtuellen Servern vor Konfigurationsänderungen oder zur Sicherung zu speichern. Im Idealfall können Sie den virtuellen Server damit bei Problemen in wenigen Sekunden auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen. Wir gehen genau auf diese Art von Absicherung ein und zeigen Ihnen, wie Sie optimal mit Prüfpunkten arbeiten. Im dritten Teil der Serie zeigen wir die Verwaltung von Prüfpunkten und inwieweit Hyper-V-Cluster ein Sonderfall bei Snapshots sind. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

Anzeigen