Meldung

Ersatz-LED für Festplattenaktivität

An manchen Arbeitsplätzen steht der Rechner unter dem Tisch oder das Notebook befindet sich in der Docking-Station, sodass der direkte Blick auf die hardwareseitige LED für die Lese- und Schreibaktivität der Festplatte verdeckt ist. Mit dem kleinen Tool 'WinLED' können Sie sich die Ansicht über den Zustand Ihrer Speicherplatten als Icon im Systray von Windows anzeigen lassen.
Klein aber fein: Mit "WinLED" haben Sie die Festplattenaktivität jederzeit im Blick.
Die virtuelle LED von "WinLED" [1] blinkt je nach Lese- oder Schreib-Tätigkeit in unterschiedlichen Farben. Auf Wunsch können Sie die Farbgestaltung individuell anpassen, etwa bei einer Rot-Grün-Schwäche. Das Tool zeigt beim Überfahren des Logos mit der Maus die Auslastung des Datenträgers beim Lesen und Schreiben in Prozent an. Auch ein Verlauf der Auslastung ist auf Wunsch sichtbar. Falls Sie mehrere Festplatten im System nutzen, können Sie mit dem Werkzeug selektiv nur einen Datenträger auswählen.
11.01.2019/ln

Nachrichten

Bitkom: Blockchain revolutionär, aber Deutschland Nachzügler [16.01.2019]

Die deutsche Wirtschaft hat offenbar hohe Erwartungen an die Blockchain-Technologie. Gleichzeitig besteht derzeit großer Nachholbedarf hinsichtlich moderner Technologien. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom. So sehen viele Firmen die deutsche Wirtschaft als Nachzügler in dem Bereich an. [mehr]

Microsoft: Support-Ende für wichtige Server- und Client-Software [15.01.2019]

Am 14. Januar 2020 endet der erweiterte Support für Windows Server 2008/2008 R2, am 9. Juli 2019 für SQL Server 2008/2008 R2. Microsoft wird für diese Versionen keine regulären Feature- und Security-Updates mehr anbieten. Doch für Unternehmen, die ihre Server nach Azure migrieren, gewährt Microsoft weitere drei Jahre Support. Unternehmen, die Windows- und SQL-Server 2008/2008 R2 lokal weiter betreiben möchten, können Sicherheitsupdates erwerben. [mehr]

Fachartikel

MultiPoint-Server einrichten und verwalten (2) [14.01.2019]

Windows Server 2016 integriert MultiPoint-Server als neue Serverrolle in die Editionen Standard und Enterprise. Die Technik bietet die Möglichkeit, dass Anwender Monitor, Tastatur und Maus direkt an den Server anschließen, aber dennoch eine eigene Arbeitsumgebung erhalten. Der virtuelle Desktop in MultiPoint sieht aus wie bei den Remotedesktopdiensten und stellt ein vollständiges Windows-10-System bereit. So eignet sich der Server optimal für kleine Unternehmen, Schulungsräume und Gruppen. Im zweiten Teil des Online-Workshops widmen wir uns der Verwaltung von MultiPoint-Benutzern und erklären, wie Sie den Anwendern eine Virtual Desktop Infrastrcuture zur Verfügung stellen. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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