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Ersatz-LED für Festplattenaktivität

An manchen Arbeitsplätzen steht der Rechner unter dem Tisch oder das Notebook befindet sich in der Docking-Station, sodass der direkte Blick auf die hardwareseitige LED für die Lese- und Schreibaktivität der Festplatte verdeckt ist. Mit dem kleinen Tool 'WinLED' können Sie sich die Ansicht über den Zustand Ihrer Speicherplatten als Icon im Systray von Windows anzeigen lassen.
Klein aber fein: Mit "WinLED" haben Sie die Festplattenaktivität jederzeit im Blick.
Die virtuelle LED von "WinLED" [1] blinkt je nach Lese- oder Schreib-Tätigkeit in unterschiedlichen Farben. Auf Wunsch können Sie die Farbgestaltung individuell anpassen, etwa bei einer Rot-Grün-Schwäche. Das Tool zeigt beim Überfahren des Logos mit der Maus die Auslastung des Datenträgers beim Lesen und Schreiben in Prozent an. Auch ein Verlauf der Auslastung ist auf Wunsch sichtbar. Falls Sie mehrere Festplatten im System nutzen, können Sie mit dem Werkzeug selektiv nur einen Datenträger auswählen.
11.01.2019/ln

Nachrichten

UCS 4.4 kommt mit Admin-Tagebuch [13.03.2019]

Univention hat das neueste Release von 'Univention Corporate Server' veröffentlicht. Im Fokus der Aktualisierungen von Version 4.4 stehen eine Reihe neuer Funktionen, höhere Sicherheit und mehr Komfort. So unterstützt UCS mit der Anwendung 'Admin Diary' Administratoren nun dabei, administrative Aktivitäten nachvollziehbar zu machen. Für mehr Sicherheit sollen sich Passwortrichtlinien mit der neuen Version strikter und flexibler festlegen lassen. [mehr]

Dünner Client, dickes Management [8.03.2019]

IGEL hat im Rahmen seiner Hausmesse 'IGEL DISRUPT End User Computing Forum 2019' in München die 'IGEL Workspace Edition' vorgestellt, die auf dem Betriebssystem IGEL OS 11 basiert und auch komplexeste End-User-Computing-Umgebungen standardisieren, verwalten undschützen soll. Dazu entkoppelt das Werkzeug Hardware von Software mithilfe neuer, flexibler und transferierbarer Softwarelizenzierungsoptionen. [mehr]

Aus Groß mach Klein [5.03.2019]

Fachartikel

Hyper-V-Replikation in Windows Server 2016 (3) [18.03.2019]

Bereits mit Windows Server 2012 hatte Microsoft die Replikation von virtuellen Servern zwischen Hyper-V-Hosts eingeführt. Mit Version R2 verbesserte Redmond die Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit von Hyper-V dann noch einmal deutlich. Auch bei Windows Server 2016 und Hyper-V Server 2016 gibt es weitere Fortschritte. So lassen sich mit Hyper-V-Replikation virtuelle Server noch besser zwischen drei Hyper-V-Hosts replizieren und synchron halten. Im dritten Teil geht es nun darum, was bei der Replikation virtueller Server unbedingt zu beachten ist und wie sie das Failover in der Praxis durchführen. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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