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Ersatz-LED für Festplattenaktivität

An manchen Arbeitsplätzen steht der Rechner unter dem Tisch oder das Notebook befindet sich in der Docking-Station, sodass der direkte Blick auf die hardwareseitige LED für die Lese- und Schreibaktivität der Festplatte verdeckt ist. Mit dem kleinen Tool 'WinLED' können Sie sich die Ansicht über den Zustand Ihrer Speicherplatten als Icon im Systray von Windows anzeigen lassen.
Klein aber fein: Mit "WinLED" haben Sie die Festplattenaktivität jederzeit im Blick.
Die virtuelle LED von "WinLED" [1] blinkt je nach Lese- oder Schreib-Tätigkeit in unterschiedlichen Farben. Auf Wunsch können Sie die Farbgestaltung individuell anpassen, etwa bei einer Rot-Grün-Schwäche. Das Tool zeigt beim Überfahren des Logos mit der Maus die Auslastung des Datenträgers beim Lesen und Schreiben in Prozent an. Auch ein Verlauf der Auslastung ist auf Wunsch sichtbar. Falls Sie mehrere Festplatten im System nutzen, können Sie mit dem Werkzeug selektiv nur einen Datenträger auswählen.
11.01.2019/ln

Nachrichten

Ruhige Nächte mit MariaDB [12.06.2019]

Die MariaDB Corporation hat für Ende Juni "MariaDB Enterprise Server 10.4" angekündigt. Das Release trägt den Namen "Ruhige Nächte" (Restful Nights) und soll in puncto Stabilität und Anpassbarkeit neue Standards für Datenbanken in großen Produktivumgebungen setzen. Für mehr Sicherheit wird es zudem neue Backup-, Audit- und Cluster-Funktionen geben. [mehr]

Fliegengewicht [7.06.2019]

Mit dem LIFEBOOK U939X bringt Fujitsu das mit 1015 Gramm angeblich leichteste Business-Convertible seiner Klasse auf den Markt - inklusive integriertem Stifthalter mit induktiver Ladefunktion. Das 13,3 Zoll große Notebook wird durch ein robustes Magnesiumgehäuse geschützt. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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