Meldung

Ab in den Kerker!

Sie kennen das: Eigentlich ist eine Besprechung anberaumt, aber fast jeder Anwesende hat sein Handy in der Hand und erledigt mehr oder weniger wichtige Dinge. Für weniger Social-Media-Wahnsinn oder um einfach mal öfters offline zu gehen, bietet sich das praktische 'Handy-Gefängnis' an. Einfach das Telefon für eine bestimmte Zeit wegsperren, und schon lebt die menschliche Kommunikation wieder auf. Mit dem mitgelieferten Vorhängeschloss ist der Käfig für bis zu sechs Smartphones ganz ohne Strom gesichert.
Nicht aus dem Blick, aber aus dem Zugriff entfernt sind Smartphones im "Handy-Gefängnis".
Ein Einsatzbereich des "Handy-Gefängnisses" [1] könnte somit das Vorzimmer des Konferenzraums sein. Bei wichtigen und vertraulichen Meetings oder Vorstandssitzungen sollte jegliches Aufzeichnungsgerät gar nicht erst den Weg in das Gremium schaffen. Der Boden des Käfigs hat sechs Aussparungen für einen sicheren Stand der inhaftierten Smartphones. Der Handy-Kerker besteht aus Kunststoff, lässt sich einfach zusammenbauen und ist zum Preis von rund 13 Euro erhältlich.
12.01.2019/ln

Nachrichten

Ruhige Nächte mit MariaDB [12.06.2019]

Die MariaDB Corporation hat für Ende Juni "MariaDB Enterprise Server 10.4" angekündigt. Das Release trägt den Namen "Ruhige Nächte" (Restful Nights) und soll in puncto Stabilität und Anpassbarkeit neue Standards für Datenbanken in großen Produktivumgebungen setzen. Für mehr Sicherheit wird es zudem neue Backup-, Audit- und Cluster-Funktionen geben. [mehr]

Fliegengewicht [7.06.2019]

Mit dem LIFEBOOK U939X bringt Fujitsu das mit 1015 Gramm angeblich leichteste Business-Convertible seiner Klasse auf den Markt - inklusive integriertem Stifthalter mit induktiver Ladefunktion. Das 13,3 Zoll große Notebook wird durch ein robustes Magnesiumgehäuse geschützt. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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