Meldung

Screenshot-Nummerierung zurücksetzen

Wenn Sie Ihre Screenshots mit Bordmitteln anstelle eines Tools anfertigen, speichert das System diese im Profilordner des Nutzers mit einem fixen Namen und fortlaufender Nummer ab. Dies kann nach geraumer Zeit etwas unübersichtlich werden. Mit einem kleinen Eingriff setzen Sie im System den verantwortlichen Counter zurück.
Im Registrierungs-Editor können Sie die Nummerierung von Screenshots leicht zurücksetzen.
Für die Änderung der Durchnummerierung müssen Sie die Registry im folgenden Bereich manipulieren: "\ HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \Windows \CurrentVersion \ Explorer". Im rechten Fensterbereich sehen Sie den DWORD-Eintrag "ScreenshotIndex". Dort ersetzen Sie den laufenden Wert mit einer "1" und speichern dies ab. Allerdings sollten die Inhalte des Ordners vorher gelöscht werden, da Windows ansonsten erneut hochzählt.
13.06.2019/jm

Nachrichten

Service Pack 1 für SUSE Linux Enterprise 15 [25.06.2019]

SUSE hat Service Pack 1 von "SUSE Linux Enterprise 15" veröffentlicht. Der Anbieter bewirbt die Aktualisierung als multimodales Betriebssystemmodell – Container etwa sollen sich ebenso effizient einzusetzen lassen wie Datenbanken sowie ERP auf traditionellen Systemen. Konkret bietet SP1 außerdem volle Unterstützung für die Secure-Encrypted-Virtualization-Technologie von AMD. [mehr]

Ruhige Nächte mit MariaDB [12.06.2019]

Die MariaDB Corporation hat für Ende Juni "MariaDB Enterprise Server 10.4" angekündigt. Das Release trägt den Namen "Ruhige Nächte" (Restful Nights) und soll in puncto Stabilität und Anpassbarkeit neue Standards für Datenbanken in großen Produktivumgebungen setzen. Für mehr Sicherheit wird es zudem neue Backup-, Audit- und Cluster-Funktionen geben. [mehr]

Fliegengewicht [7.06.2019]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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