Meldung

30-jähriges Jubiläum

Das WorldWideWeb feiert derzeit seinen 30. Geburtstag. Zu diesem Anlass lohnt sich ein Blick auf die Webseite "worldwideweb.cern.ch", eine speziell eingerichtete Internetseite des CERN-Forschungsinstituts in Genf, um Internetnutzern den eher bescheidenen Ursprung dieser revolutionären Technologie nahezubringen. Hier finden Sie Informationen zur Geburtsstunde des Webs und erleben, wie ein Webbrowser früher aussah.
"worldwideweb.cern.ch" wurde anlässlich des dreißigsten Jahrestages des WorldWideWebs entwickelt.
Die Seite "worldwideweb.cern.ch" [1] bietet Informationen zur Geschichte des Webs unter dem Menüpunkt "History" und zu den damals verwendeten Schriftarten unter "Typography". Das Highlight allerdings ist der Retro-Browser, zu dem Sie über das blaue Feld "Launch WorldWideWeb" gelangen. Geben Sie auf dem Portal unter dem Navigationspunkt "Document" und "Open from full document reference" eine Internetseite Ihrer Wahl ein, um einen Eindruck zu bekommen, wie die Webseite vor 30 Jahren ausgesehen hätte. Trotz des Wegfalls von Fotos und lediglich Schwarz-Weiß-Vergnügen sind alle wichtigen Informationen abrufbar.

14.08.2019/jm

Nachrichten

Fedora 31 gibt Gas [5.12.2019]

Fedora ist in Version 31 verfügbar. Diese beinhaltet zahlreiche neue Features für den Aufbau und Betrieb cloudnativer Applikationen. Fedora 31 ist weiterhin in mehreren Editionen erhältlich: Neben Fedora Workstation und Fedora Server enthalten auch die Editionen Fedora CoreOS, Fedora IoT und Fedora Silverblue zahlreiche Optimierungen und neue Leistungsmerkmale. [mehr]

Bayerisches Blockchain-Linux [3.12.2019]

Ein neues Open-Source-Betriebssystem namens LibertyOS richtet sich an Blockchain-Nutzer. Das Linux-basierte System ging Ende Oktober als Betaversion an den Start und verfügt über einige Besonderheiten. So befinden sich verschiedene Wallet-Anwendungen an Bord, in denen Nutzer ihre Token aufbewahren können. [mehr]

Fachartikel

Im Test: AnyDesk Enterprise [25.11.2019]

Ohne Fernwartungssoftware ist inzwischen kein sinnvoller IT-Support mehr möglich. Zum Einsatz kommen meist Screensharing-Programme wie TeamViewer, AnyDesk oder Ammyy Admin. Befinden sich Hilfesuchender und IT-Support nicht im selben Netzwerk, läuft die Connection über einen Verbindungsserver im Internet, der vom Anbieter der Fernwartungssoftware bereitgestellt wird. Mit AnyDesk Enterprise können Unternehmen diesen Verbindungsserver selbst betreiben und erhalten so die Kontrolle über den Datenverkehr zwischen Support-Team und Anwender. [mehr]

Buchbesprechung

Handbuch Online-Shop

von Alexander Steireif, Rouven Rieker, Markus Bückle

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