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Digitalausgabe des IT-Administrator bis Juni kostenfrei erhältlich

Wer zur Zeit im Home Office arbeitet und nicht an die abonnierte Druckausgabe des IT-Administrator im Büro kommt, kann ab dem April-Heft kostenfrei auf die digitale Version zugreifen. Alles, was Sie als Leser dafür tun müssen: Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail und Sie erhalten das E-Paper des IT-Administrator bis Juni in ihr digitales Postfach geliefert. Die bald erscheinende April-Ausgabe kommt aus aktuellem Anlass übrigens mit 30 Seiten Home-Office-Special zum Download.
Kostenlos von April bis Juni: Die digitale Ausgabe des IT-Administrator
Um sich Ihre kostenlosen digitalen IT-Administrator-Ausgaben bis Juni zu sichern, schreiben Sie einfach eine Nachricht mit dem Betreff "Zugang ITA" an die E-Mail-Adresse "epaper@it-administrator.de" [1]. Sie erhalten dann automatisch zum jeweiligen Erscheinungstermin eine E-Mail mit den zum Zugriff nötigen Angaben. Und wem das Heft nicht aktuell genug ist: In den nächsten Tagen und Wochen werden wir auf unserer Homepage viele Artikel  und Informationen rund um das Thema "IT in Zeiten der Coronakrise" einstellen.
24.03.2020/ln

Nachrichten

Hilfe bei fehlerhaften Windows-Updates [19.03.2020]

Mit der neuen Version 17 von O&O BlueCon können nun auch Windows-Updates von einem PC oder Server entfernt werden, wenn dieser nicht mehr startet. Das neue Werkzeug O&O UpdateRemover ist nun Bestandteil von O&O BlueCon, mit dem sich ein nicht mehr startfähiges Windows-System von USB-Stick oder auch via Netzwerk reparieren lässt. [mehr]

Besserer Zugriff auf ausgelagerte Daten [18.03.2020]

PoINT bietet zusätzliche Methoden für den Zugriff auf ausgelagerte oder archivierte Daten. Die neuen Funktionen im Produkt PoINT Storage Manager erweitern den Einsatzbereich der HSM und Archivierungslösung und geben den Anwendern mehr Möglichkeiten ein Tiering- und Archivierungskonzept umzusetzen. [mehr]

Fachartikel

Die wachsende Rolle des Lizenzmanagers [18.03.2020]

Ein Lizenzmanager muss Auditrisiken beseitigen. Den Überblick verschafft er sich mit einem internen Audit, das alle Lizenzen der aktuell verwendeten Software erfasst und in Metriken umrechnet. Die aufwendige Vorarbeit leisten Administratoren, unterstützt von Schwachstellen-Scannern. Ob ein Lizenzverantwortlicher den Softwarebestand richtig bereinigt, hängt neben seinem Fachwissen von seinen sozialen und mentalen Fähigkeiten ab. Ein guter Draht zum Administrator macht sich außerdem bezahlt. Der Beitrag beleuchtet dieses Zusammenspiel. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

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