Meldung

Best Practices für das Monitoring der Endpoint-Performance

Probleme bei der IT-Performance in Unternehmen werden häufig sehr spät erkannt und dann meist nur auf Einzelfallbasis behoben. Hauptgrund für dieses Flickenteppich-Prinzip ist oft das Fehlen einer zentralen, systematischen Übersicht über den Zustand der gesamten IT-Infrastruktur. Mit einem agentenbasierten Werkzeug für das Performancemanagement können IT-Verantwortliche komplexe und ressourcenintensive Insellösungen ersetzen und damit Mitarbeiter und Hardware gleichermaßen entlasten.
Damit die Leistung das Endpunkte stimmt, muss auch das Monitoringwerkzeug seine Aufgabe erfüllen.
Defizite in der Leistungsüberwachung aufgrund mangelnder Transparenz der Endpunkte erhöhen die Wahrscheinlichkeit nicht gemeldeter oder diagnostizierter Probleme. Die Analyse von Endpunkt-Performancedaten ist unerlässlich, da sie kritische Problemstellen aufdecken kann, wie etwa Speicherlecks, die durch kürzliche Software-Updates verursacht wurden, falsch konfigurierte Antiviren-Software, die zu viele Ressourcen verbraucht, Fertigungsfehler bei neuer Hardware oder Anomalien, die auf Sicherheitsrisiken hinweisen. Idealerweise sollte die Überwachung selbst die Leistung der Endpunkte oder des Netzwerks nicht beeinträchtigen – was jedoch nicht bei allen verfügbaren Produkten der Fall ist.

Die im Fachartikel [1] aufgeführten Best Practices gewährleisten ein effizientes und effektives Performancemonitoring von Computern, Servern und anderen Endgeräten. Darüber hinaus lassen sich damit auch Sicherheitslücken und andere Bedrohungen viel früher erkennen und angehen.
9.09.2021/ln

Nachrichten

Längerer Support für Ubuntu-LTS-Versionen [21.09.2021]

Canonical verlängert den Lebenszyklus von Ubuntu 14.04 LTS "Trusty Tahr" und 16.04 LTS "Xenial Xeru" um zwei auf insgesamt zehn Jahre. Diese erweiterte Extended-Security-Maintenance-Phase soll Unternehmen eine sichere und wartungsarme Infrastruktur mit Sicherheitsupdates und Kernel-Livepatches ermöglichen. [mehr]

Performante Einzelprozessor-Systeme [20.09.2021]

Supermicro erweitert sein Portfolio an Einzelprozessorsystemen mit Servern, die auf den neuen CPUs Intel Xeon E-2300 und Intel Xeon Scalable der 3. Generation basieren. Die neuen Syteme unterstützen eine breite Palette von Workloads in verschiedenen Anwendungsbereichen bei mehreren TByte DRAM. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2019: Erstellen und Verwalten von Snapshots (3) [20.09.2021]

Snapshots, oder auch Prüfpunkte, sichern VMs vor Konfigurationsänderungen oder dienen als Backup. Im Idealfall lassen sich VMs damit bei Problemen in wenigen Sekunden in den ursprünglichen Zustand zurücksetzen. Produktionsprüfpunkte berücksichtigen bei dieser Art der Sicherung sogar die aktuellen Workloads. Wir zeigen, wie Sie optimal mit Prüfpunkten arbeiten und dabei serverseitige Leistungseinbrüche verhindern. Im dritten und letzten Teil der Workshopserie erklären wir, wie sie Prüfpunkte richtig löschen und was beim Sonderfall Hyper-V-Cluster zu beachten ist. [mehr]

Buchbesprechung

Windows 10 Power-Tipps

von Günter Born

Anzeigen