Meldung

Hightech-Pfeife für Notfälle

Vor allem im Winter steigt die Gefahr durch unvorhergesehene Ereignisse auf dem Weg von und zur Arbeit. Mit der praktischen Pfeife von 'HelpID' können Sie sich im Ernstfall mit Hilfe von Notruftaste, Alarmpfeife sowie Standortübermittlung schützen. Die App übermittelt dann alle wichtigen Details sofort an drei vorgegebene Kontakte. Dabei nutzt der Hightech-Helfer sowohl E-Mail, SMS als auch einen Anruf für die Kommunikation.
Mit dieser Hightech-Pfeide machen Sie nicht nur durch ein lautes Geräusch auf sich aufmerksam.
Die Standby-Zeit der HelpID-Pfeife [1] beziffert der Hersteller auf bis zu drei Monate. Die Befestigung ist ganz einfach mi dem dehnbaren Gummiriemen an Arbeitstasche, Rucksack, Jacke oder ähnlichem möglich. Für eine bessere Einschätzung der Situation können Sie den Helfern durch das Smartphone aufgenommene Umgebungsgeräusche per E-Mail übermitteln. Die GPS-Koordinaten aktualisieren sich automatisch alle drei Minuten. Mit rund 40 Euro lässt sich das Sicherheitsgefühl so deutlich steigern.
8.12.2018/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: Whonix [25.06.2019]

Wenn Sie Ihren Rechner vor Gefahren schützen wollen, kann das Linux-basierte Betriebssystem "Whonix" weiterhelfen. Dabei sorgt eine rekonfigurierte Debian-Base, die auf zwei virtuellen Maschinen auf dem Host-OS läuft, für besonders hohe Sicherheit. Diese Open-Source-Architektur agiert als wirksame Schutzschicht gegen Malware und IP-Leaks. [mehr]

Sichere RFID-Geldbörse [15.06.2019]

Das ungewollte Auslesen von Chipsätzen auf Basis von NFC- oder RFID-Technologie stellt eine reale Gefahr da. Um hier für mehr Sicherheit zu sorgen, können Sie mit dem praktischen Kartenetui alle Ihre wichtigen Träger von Informationen wie Personalausweis oder Kreditkarten von der Außenwelt abschotten. Insgesamt lassen sich bis zu 15 Karten in dem Portemonnaie aus leichtem Carbon-Material unterbringen. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Mit dem Webanwendungsproxy Applikationen veröffentlichen (2) [17.06.2019]

Unter Windows Server 2016 lassen sich Webanwendungen wie Exchange im Internet mit dem Webanwendungsproxy zur Verfügung zu stellen. Dieser fungiert als sichere Schnittstelle vom internen Netzwerk zum Internet und ist somit der legitime Nachfolger des von Microsoft abgekündigten Threat Management Gateway. Als Windows-Server-Bordmittel arbeitet der Webanwendungsproxy zudem oft besser mit den vorhandenen Infrastrukturdiensten zusammen als lizenzpflichtige TMG-Alternativen von Drittanbietern. Im zweiten Teil des Workshops erklären wir, wie Sie das Active Directory passend konfigurieren, Exchange anpassen und ADFS einrichten. [mehr]

Buchbesprechung

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